Orthodoxe Pilgerstätte ist aufgebaut und gesegnet

Dem serbisch–orthodoxen Kloster in Eiterfeld–Unterufhausen wurde am Montag mit einem Kran die achteckige Kuppel aufgesetzt. Nach ungefähr zwei Wochen Bauzeit (HZ berichtete) ist der Außenbau fertig. Dieser besteht komplett aus Holz und wurde mit einem Richtfest gefeiert. Auch der erste Gottesdienst konnte schon in der neuen Pilgerstätte zelebriert werden. Nun wird das Gebäude noch verputzt. Die Mönche kümmern sich dann selbst um die innere Gestaltung der Kirche. Viele Gäste, Besucher und Zuschauer waren dabei, um zu sehen, wie die Kirche gesegnet wurde. Nicht nur Pater Justin war mit seinen Brüdern und Angehörigen der Orthodoxen Kirche vor Ort, sondern auch die fleißigen Arbeiter der Firma Herrmann Massivholzbau aus Geisa, der Eiterfelder Bürgermeister Hermann–Josef Scheich und natürlich auch der verantwortliche Architekt Norman Heimbrodt aus Hünfeld. (jh) Foto: Julia Hess

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