Neues Spielgelände für die Haunetaler Krippenkinder – Lob für Bauhofmitarbeiter

Neues Spielgelände für die Haunetaler Krippenkinder

Das neue Spielgelände für die unter Dreijährigen gefällt Groß und Klein: Unser Bild zeigt Haunetals Bürgermeister Gerd Lang und Kita-Leiterin Gerlinde Schott (rechts daneben) mit Kindern und Mitarbeiterinnen. Foto: Maaz

Neukirchen. Im Sandkasten herrscht reger Betrieb, und auch die kleine Nestschaukel und die Rutsche in Miniatur-Ausgabe haben es den unter Dreijährigen der Haunetaler Kindertagesstätte angetan.

Fast pünktlich zum Sommer ist deren neues Spielgelände vor kurzem fertig geworden. Wo vorher nur Wiese war, können sich nun die jüngsten Kinder unter Aufsicht austoben und ausprobieren. Das Gelände am Waldrand grenzt idealerweise direkt an die Räume der Krippengruppe an, die zu Beginn des Kita-Jahres 2014/2015 mit Platz für zwölf unter Dreijährige gestartet ist.

Angelegt worden ist der Spielplatz von den Mitarbeitern des Haunetaler Bauhofs, für die Kita-Leiterin Gerlinde Schott voll des Lobes ist: „Die haben aus einer Wiese einen Spielplatz mit sehr schönem Ambiente gemacht.“ Um das abschüssige Areal am Waldrand vor Überschwemmungen zu schützen, musste eine Drainage gelegt werden, ein Zaun wurde gesetzt und eine Treppe gelegt. „Die können was“, lobt auch Bürgermeister Gerd Lang den Einsatz der Bauhofmitarbeiter. Der Sandkasten, die Rutsche und eine Bank waren vorhanden, die Nestschaukel extra für kleine Kinder konnte dank Spenden angeschafft werden.

Nach und nach soll das Spielgelände noch um einige Angebote erweitert werden. „Ein Schaukeltier und ein Kreativbereich mit Steinen oder einem Seil wäre schön“, so Schott. „Das Gelände dafür ist gegeben.“ Auch ein praktisches Sonnensegel hätte die Kita-Leiterin gerne.

Offiziell eingeweiht wird der Spielplatz für die Jüngsten mit einem Grill-Fest für die Krippenkinder und deren Eltern am Samstag, 27. Juni, von 11 bis 15 Uhr. Rund 42 000 Euro hat die Einrichtung der neuen Krippengruppe gekostet, wobei 30 000 Euro gefördert wurden. Die neue Außenanlage für die unter Dreijährigen hat insgesamt rund 8000 Euro gekostet.

Genutzt werden soll das Spielgelände freilich nicht nur in den Sommermonaten. „Wir gehen bei fast jedem Wetter raus“, erklärt die Kita-Leiterin. Die älteren Kinder nutzen das große Spielgelände im vorderen Bereich der Einrichtung, wobei das Miteinander zwischen den „Kleinen und Großen“ ansonsten ausdrücklich gewünscht ist. (nm)

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