Beim Weiberfasching in Eiterfeld hat die dritte Generation die Regie übernommen

Lachen, staunen, schunkeln

Weiberfasching in Eiterfeld: Die Zuschauerinnen kamen phantasievoll kostümiert und hatten jede Menge Spaß . Foto: Desoi

Eiterfeld. An schönen, jungen Frauen hat es Eiterfeld noch nie gemangelt. Das zeigt sich besonders zu Weiberfasching, wenn sie es im Bürgerhaus ordentlich krachen lassen. Waren es seit 1985 die „alten Eichen“, die durch das Programm führten. So folgten ihnen seit 1991 die „Elfen“, die heute noch aktiv die Zuschauer zum Lachen, Staunen und Mitschunkeln bewegen.

Nun ist die dritte Generation am Ruder: die „Weiber 3.0“. Und die vielen jungen Eiterfelder Tanzgruppen zeigen, dass für Nachwuchs gesorgt ist.

Verwandlungskunst

Die Weiber 3.0 präsentierten ein großartiges Programm, führten mit Charme und Elan durch den Abend, bis das Bürgerhaus pulsierte. Die Vielseitigkeit und Verwandlungskunst der Weiber 3.0 ist erstaunlich: Sie glänzten als Tänzerinnen in kunstvoll genähten, aquarellen Ballerinakostümen. Minuten später nahmen sie als Nonnen kein Blatt vor den Mund. Zwischen den 26 Programmpunkten wurde von ihnen das Dorfgeschehen ordentlich aufs Korn genommen.

Von Christa Desoi

Kommentare