Wehrdaer Weihnachtsmarkt begann wie üblich mit Konzert – Erlös für Projekt 2017

Klein, aber fein ...

Wehrda. Seit Jahren ist er schon Brauch, der Weihnachtsmarkt vor der Kirche in Wehrda. Und ebenso zur Tradition geworden ist auch das zuvor stattfindende Weihnachtskonzert, zu dem der MGV Wehrda üblicherweise einlädt.

In diesem Jahr stimmten mit ihm in der vollbesetzten Kirche der Gospelchor „Sisters in Action“ und der Kinderchor Wehrda – allesamt unter der Leitung von Elena Töws – sowie der Frauensingkreis unter Leitung von Hildegard Stuckardt mit heiteren und besinnlichen Liedern auf den Advent ein.

Die Moderation hatte auch diesmal wieder Pfarrer Steffen Blum übernommen, der unter anderem die Geschichte vom Christbaumständer erzählte, der plötzlich ein Eigenleben entwickelt und sich selbstständig macht. Das daraus entstandene Chaos wurde vom Pfarrer so anschaulich geschildert, dass die Zuhörer sich köstlich amüsierten und immer wieder in helles Gelächter ausbrachen.

Sichtlich gut gelaunt begaben sich die Besucher nach dem gelungenen Konzert auf den kleinen Weihnachtsmarkt, um erst einmal die Buden, die Ess- und Trinkbares boten, zu belagern. Selbst einzelne Regentropfen konnten der heiteren Stimmung, die herrschte, nichts anhaben.

Und der Markt selbst hatte einiges zu bieten: Im dichten Gedränge waren da Handarbeiten, Kunstgewerbliches und hausgemachte Leckereien zu finden, während ein wärmendes Feuer und heißer Glühwein für die heimelige Atmosphäre sorgten.

Der Erlös aus dem Konzert und dem Markt fließt auch in diesem Jahr wieder dem Projekt 2017 für die Sanierung der beiden Kirchen der Kirchengemeinde Wehrda-Rhina zu, und kommt – wie Pfarrer Steffen Blum noch einmal nachdrücklich entgegen anders lautender Gerüchte betonte – der Sanierung beider Kirchen zugute.

Von Elfriede Jeuthner

Kommentare