„Jein“ zum Splitting

Mit den Stimmen von FWG und SPD ist in der Eiterfelder Gemeindevertretung die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr bis spätestens 2015 grundsätzlich beschlossen worden – wenn auch mit „Bauchschmerzen“. Die CDU und die Grünen enthielten sich bei der Abstimmung, wenngleich vor allem Artur Storch (Grüne) eigentlich für das Gebührensplitting ist. Ihm war die Beschlussvorlage nicht konkret genug, und die Einführung bis 2015 zu spät. Wegen des Verwaltungsaufwands, den die Umstellung mit sich bringt, sei eine frühere Einführung aber kaum möglich, meinte Bürgermeister Hermann-Josef Scheich.

Bei der gesplitteten Gebühr ist im Gegensatz zur Erhebung nach dem Frischwassermaßstab für die Kostenberechnung unter anderem die versiegelte Grundstücksfläche entscheidend. (nm)

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