Haunetal gegen die Hersfelder Zeitung: Wette gewonnen!

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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.
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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.
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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.
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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.
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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.
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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.
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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.
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Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die  geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.

Großes Bastelgeschick, ein stimmsicherer Chor und weit mehr als die geforderten Teilnehmer: die Gemeinde Haunetal hat ihre Wette gegen die Hersfelder Zeitung mit Bravour gewonnen. In nur fünf Minuten waren 30 Papierschiffchen gefaltet, auf der Haune ausgesetzt und das umgetextete Lied „Wir lagen vor Madagaskar...“ gesungen. Für diesen engagierten Einsatz zahlte die Hersfelder Zeitung ihren Wetteinsatz gerne: 200 Euro für die Kinderkrippe Kirchenmäuse. Bürgermeister Hein-Peter-Möller löste trotz gewonnener Wette sein Versprechen ein: Er stieg zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer erstmals in ein Kanu und trotzte den Widrigkeiten der Haune.

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