Zweiter Bauabschnitt zwischen Wehrda und Langenschwarz freigegeben

Freie Fahrt zur Kreisgrenze

Mit dem symbolischen Durchschneiden der Absperrung ist die „neue“ K 46 offiziell wieder für den „grenzüberschreitenden“ Verkehr zwischen Haunetal-Wehrda und Burghaun-Langenschwarz freigegeben worden. Foto: nh

Haunetal. Ein weiteres Teilstück der Kreisstraße 46 vom Abzweig der Landesstraße 3471 bei Haunetal-Wehrda und der Kreisgrenze zum Landkreis Fulda bei Burghaun-Langenschwarz hat eine neue Fahrbahndecke erhalten und ist wieder gut zu befahren.

Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt, der Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke sowie Vertreter der Gemeinde Haunetal und von Hessen Mobil Eschwege gaben jetzt das erneuerte Kreisstraßenstück symbolisch für den Verkehr wieder frei, nachdem es während der Bauphase von Ende August bis Ende Oktober 2013 zu Behinderungen gekommen war.

Erster Bauabschnitt 2012

Auch die Kreisstraße 46 ist eine derjenigen Kreisstraßen, an denen in den Vorjahren immer wieder Mal etwas ausgebessert worden war. So wurde unter anderem mit „Restgeld“ aus dem Sonderprogramm 2011 zur Beseitigung von Winterschäden bereits im Juni 2012 ein erster Bauabschnitt der Fahrbahndeckenerneuerung vorgenommen, damals auf einer Länge von 1,8 Kilometern mit Kosten von rund 150 000 Euro. Jetzt folgte der zweite Bauabschnitt. Insgesamt, so der Landrat, war die neue Fahrbahndecke dringend erforderlich, um die Verkehrssicherheit für die Verkehrsteilnehmer wieder herzustellen und das Kreisstraßenstück befahrbar zu halten.

Im zweiten Bauabschnitt wurde die Fahrbahndecke auf einer Länge von 1375 Metern durch eine zehn Zentimeter starke Tragdeckschicht im Hocheinbau verstärkt. Gleichzeitig wurden die Bankette beiderseits der Kreisstraße und teilweise auch die Straßengräben neu hergestellt. Dies stellt nach den Angaben von Hessen Mobil eine kostengünstige Ausbauvariante dar, die gewährleistet, dass auf der Straße für einen langen Zeitraum ein verkehrssicheres Befahren gegeben ist.

Die Kosten für die Ertüchtigung dieses Teilabschnittes der Kreisstraße 46, die von der Firma Räuber aus Bad Hersfeld vorgenommen wurde, betrugen nach den Angaben von Landrat Dr. Schmidt rund 180 000 Euro. (red/ll)

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