Eiterfelder Kinder besuchten während einer Freizeit die örtlichen Brandschützer

Badespaß bei der Feuerwehr

Zu Gast bei den Eiterfelder Brandschützern: Die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren nahmen auch die Einsatzfahrzeuge genau in Augenschein. Fotos: nh

Eiterfeld. 34 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren aus der Marktgemeinde Eiterfeld besuchten jüngst die Freiwillige Feuerwehr Eiterfeld.

Während ihrer Kinderfreizeit begutachteten die Kinder das Feuerwehrhaus, die Fahrzeuge und Armaturen und bekamen auch einen kurzweiligen Unterricht geboten. Das größte Augenmerk wurde hier auf das Absetzen eines Notrufs gelegt. Besonders freute es die Betreuer, dass alle Kinder bereits den Notruf „112“ kannten. Weiter ging es in drei Gruppen mit einer Schnitzeljagd. Ziel war es, im Industriegebiet die Löschgruppenfahrzeuge zu finden. Hier wurde den Kindern demonstriert, wie die Feuerwehr Wasser aus dem Hydranten entnimmt und es über Fahrzeugpumpen und Verteiler zur Wasserabgabe am Strahlrohr kommt.

Planschen im Hof

Zurück am Feuerwehrhaus wartete bereits Sebastian Naldi aus der „Schlemmerstube Eiterfeld“, der die ganze Mannschaft bekochte. Bevor sich die Erwachsenen kurz ausruhen konnten, liefen die ersten Kids bereits in Badehose oder Bikini über den Hof – der inzwischen mit Wasser gefüllte Auffangbehälter war nicht lange unentdeckt geblieben. Damit es noch interessanter wurde, musste das Becken über einen Parcours erreicht werden.

Über die Leiterwand

Über eine Leiterwand ging es durch einen Kriechtunnel und über eine mit Seife rutschig gemachte Plane direkt in den Pool.

Nach dem jeder einmal die Hindernisbahn bezwungen hatte, versuchten die meisten, ihren persönlichen Rekord zu brechen. Dass da plötzlich ein grünes Männchen mitspielte – Kevin Hohmann bestritt im Vollschutzanzug ebenfalls den Parcours – wurde begeistert aufgenommen. Dass an diesem Tag keiner trocken blieb, störte kaum jemanden. Zum Abschied bekam jedes Kind noch eine Erinnerungsurkunde sowie einen kleinen Pokal mit nach Hause. (red/esp)

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