Das wird ganz besonders deutlich bei Ansgar Nierhoffs überdimensionaler Stahlplastik auf dem Kamm des Rothaargebirges in mehr als 700 Meter Höhe. „Kein leichtes Spiel“ heißt das Kunstwerk, das im Jahr 2000 als erstes Objekt am Waldskulpturenpfad aufgestellt wurde. Massive, geöffnete Stahltore und Verschlussplatten, mit einem Gewicht von 64 Tonnen, installiert im Fichtenwald auf der Grenzlinie zwischen dem Hochsauerland und dem Wittgensteiner Land.
Der Waldskulpturenweg schafft die erste Direktverbindung zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg. Damit baut die gekennzeichnete Kunstroute auf ihre besondere Weise Brücken zwischen Kulturen, Religionen, Regionen und Sprachen.
Von Bernd F. Meier, dpa
DIE REISE-INFOS ZUM WALDSKULPTURENWEG
REISEZIEL: Start und Ziel ist jeweils an den Rathäusern von Schmallenberg und Bad Berleburg. Die Rückfahrt ab Bad Berleburg erfolgt mit dem Linienbus über Winterberg. Die Fahrtzeiten sind bei der Gästeinformation in Schmallenberg abzufragen.
WOHNEN: Hoteliers und Pensionen in Schmallenberg und in Bad Berleburg bieten inzwischen Pauschalarrangements für die Kulturwanderer an.
MEHR INFO: Mehr Infos zum Waldskulpturenweg unter www.waldskulpturenweg.de.
Schmallenberger Sauerland unter www.schmallenberger-sauerland.de


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