Die freiwilligen Mitarbeiter der Community stimmen derzeit über eine solche Initiative ab. Ziel ist es, die Projekte Wikitravel und Wikivoyage zu einen. Beide werden ähnlich wie das Online-Lexikon von ehrenamtlichen Autoren gepflegt. In dem Stimmungsbild hatten die Befürworter am Montag ein deutliches Übergewicht.
Traum-Urlaubsziel: Die wichtigsten zehn Punkte
Wikitravel ging 2003 als Mitmach-Projekt online, in dem ähnlich wie in der Wikipedia ehrenamtliche Autoren gemeinsam an den Beiträgen arbeiten. Die Gründer verkauften die Marke 2006 an die Firma Internet Brands. Diese gewährleistete den technischen Betrieb, schaltete aber im Gegenzug Werbung. Daraufhin spaltete sich ein Teil der Community aus vornehmlich deutschen Mitarbeitern unter dem Namen Wikivoyage ab.
dpa
























