Schon mehr als 2000 Menschen mussten sich seit dem Wochenende behandeln lassen, nachdem sie mit den giftigen Nesseltieren in Kontakt gekommen waren, wie die Internetzeitung „Sur.es“ am Dienstag berichtete. Einige Strände wurden deshalb gesperrt.
Die meisten angeschwemmten Tiere sind die vor allem im Mittelmeer verbreiteten Feuerquallen (Pelagia noctiluca). Sie seien nur wenige Zentimeter groß und deswegen nur schwer sichtbar, erklärte Meeresbiologe Juan Jesús Marín. Beim Kontakt verursachten sie einen stark brennenden Schmerz.
Die gefährlichsten Strände der Welt
dapd



































