Die Mehrheit der Ärzte (57,7 Prozent) bewertet es positiv, wenn sich ihr Patient bereits im Internet medizinisch informiert hat.
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Nur 17,5 Prozent erklärten, sie hätten das Gefühl, wegen der Informationsmöglichkeiten im Internet an Macht und Kontrolle zu verlieren. Zugleich gaben 22 Prozent an, sie verschrieben informierten Patienten eher das von ihnen gewünschte Medikament als uninformierten.
dapd/Quelle: Pressemitteilung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

















