mit dem Names-Zusatz EcoFLEX, der den Spritspar-Autos des Hauses vorbehalten ist.
EcoFLEX, ein kleines buntes Kunstwort. Was sich dahinter verbirgt, ist allerdings ein ganzer Haufen an besonderer Technik. Denn wenn es eine wirklich große Lehre gibt, die die Auto-Ingenieure in den vergangenen Jahren gezogen haben, dann diese hier: Kleinvieh macht auch Spritersparnis. Wer den Benzin- (oder Diesel-)Durst der Autos drücken will, der kommt nicht mit einem einzigen Patentrezept aus, sondern muss an allen Ecken und Enden ansetzen. Das fängt bei den Reifen an und geht vom Motor über das Getriebe bis hin zur Karosserie. Wer dann Erfahrungen gesammelt hat mit all den vielen Möglichkeiten, der kann sie quer durch die Modellpalette anwenden.
Bei Opel zum Beispiel gibt’s die Spritspar-Technik nicht bloß im kleinen Corsa, sondern auch in den größeren Brüdern. Für Benziner, für Diesel und für Gas-Autos. Also eigentlich für alles. Ein paar dieser Autos haben wir zuletzt ausprobiert – um zu sehen, ob Sparen auch Spaß machen kann. Die Eindrücke:
Astra 1.7 CDTI.
Insignia 2.0 CDTI BiTurbo.
Zafira Tourer 2.0 CDTI.
Die Familienkutsche. Was uns gefällt: Viel, viel
Platz innendrin und ein ehrliches Fahrverhalten. Was die Technik angeht: Der Zafira ist ausgerüstet mit Start-Stopp-System, einem Turbolader mit aktiver Turbinengeometrie und einem Kühlergrill, der bei hohem Tempo automatisch Lamellen schließt. Dabei kommt ein Verbrauch von 4,5 Litern/100 Kilometer raus. Eine Sport-Granate ist er nicht – aber dafür haben sie ihn ja auch nicht gebaut. Kostenpunkt: rund 27.000 Euro.
Opel Zafira Tourer: Die dritte Generation
Uli Heichele


© Opel
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