Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin des Roten Kreuz Krankenhauses Kassel (RKH) veranstaltet das 36. Kasseler Patienten-Forum zur Behandlung der Arthrose des Hüftgelenks. Im Fokus steht dabei der Einsatz der Hüftgelenkprothese.

© Archivbild: Fotolia
Am Mittwoch, den 22. Februar, findet von 17 bis 19 Uhr im Roten Kreuz Krankenhaus Kassel (RKH) das 36. Kasseler Patienten-Forum zum Thema „Arthrose des Hüftgelenks“ statt. Die Veranstaltung wird den Teilnehmern einen Überblick über die Gelenkerkrankung Arthrose, deren Vorbeugung, konservative und operative Behandlungsformen und die Rehabilitation geben. „Jährlich werden in Deutschland 200.000 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert. Der Prozess, sich als Patient für oder gegen ein künstliches Gelenk zu entscheiden, ist aber oftmals schwierig“, sagt Professor Dr. med. Werner Konermann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin des RKH.
Betroffene und Interessierte erhalten beim 36. Kasseler Patienten-Forum Orthopädie umfangreiche Informationen zum Thema Arthrose und Hüftgelenkprothese. „Neben Möglichkeiten zur Vorbeugung sprechen wir über die konservativen und operativen Behandlungsformen, die unterschiedlichen Betäubungsverfahren während der Operation, die unterschiedlichen künstlichen Gelenke und die Rehabilitation nach einer Implantation“, berichtet der Chefarzt. Außerdem bekommen die Anwesenden Tipps zum täglichen Leben mit dem künstlichen Gelenk aus Sicht der Krankengymnastik.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.