Nach positivem Drogen-Test

Bobby Brown in Entzugsklinik

2001: Bobby Brown und Whitney Houston in glücklichen Zeiten.

New York - Der US-Sänger und Ex-Mann der gestorbenen Soul-Diva Whitney Houston, Bobby Brown, bekämpft seine Suchtprobleme in einer Entzugsklinik.

Der 43-Jährige habe sich in der vergangenen Woche in die Einrichtung begeben, sagte sein Anwalt in einer Mitteilung, die mehrere US-Medien am Donnerstag zitierten. Brown war im März beim Autofahren von der Polizei angehalten worden. Ein Schnelltest auf Drogen oder Alkohol im Blut war positiv ausgefallen. Daraufhin hatte sich der Sänger zu dem Aufenthalt in der Entzugsklinik verpflichtet.

“Bobby Brown nimmt seine Abmachung sehr ernst“, sagte der Anwalt. “Es geht ihm gut.“ Brown war rund 15 Jahre mit der im Februar gestorbenen Whitney Houston verheiratet gewesen. 1993 wurde die gemeinsame Tochter Bobbi Kristina geboren.

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Unterdessen wurde im Grammy-Museum in Los Angeles eine Ausstellung über Houstons Leben eröffnet. Die Schau, die noch bis Februar 2013 zu sehen sein wird, zeigt Fotos, Videos, Kostüme, Konzertposter und Fan-Souvenirs der Sängerin. Houston hatte am 11. Februar Kokain genommen und war in einer Badewanne in einem Hotelzimmer in Beverly Hills ertrunken.

dpa

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