26. Internationales Freundschaftsfest unter dem Motto: Zusammenhalten – Zukunft gewinnen

Zeichen der Freundschaft setzen

Bad Hersfeld. Ein Treffpunkt mit Menschen aus vielen Nationen zu werden verspricht das 26. Internationale Freundschaftsfest, das am morgigen Sonntag, dem 25. September, im Bürgerhaus Hohe Luft in Bad Hersfeld von 12 bis 17 Uhr stattfinden wird.

Neben dem abwechslungsreichen Programmangebot mit Tanz und Musik aus vielen Regionen, hat sich das Mittagsbuffet vom „Partyservice International“ über die Jahre einen guten Namen gemacht. Dazu kommt das Kuchen- und Getränkeangebot. Programmbeiträge, zum Beispiel aus Indien, den Philippinen, der Türkei, aus Mexiko und Deutschland stehen auf dem Plan. Erstmalig wird ein Alphornbläser die Gäste gleich am Eingang begrüßen.

Für den musikalischen Rahmen bei der Eröffnung sorgt die GBO-Bigband von Helgo Hahn. In bewährter Weise beteiligen sich unter anderem auch die Ballettschulen Fründ und Meckbach, die Volkstanzgruppe Ludwigsau, eine Sinti-Tanzgruppe, Laurenz Wenk, der Islamische Kulturverein sowie die Damen von Balady mit orientalischen Tänzen am Programm. Im „Zelt der Begegnung“ wird ein spezielles Kinderprogramm angeboten. Und im Foyer des Bürgerhauses zeigt Werner Schnitzlein erstmalig in der bunten Diashow „menschenbilder“ viele eindrückliche Fotos aus vier Kontinenten. Das Interkulturelle Zentrum (IKUZ) und der Ausländerbeirat sind mit Informationsständen vertreten.

Zur Eröffnung um 12 Uhr werden u.a. die Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz, Bürgermeister Thomas Fehling, Sahin Cenik vom Ausländerbeirat und Prälatin i.R. Roswitha Alterhoff erwartet. Gäste sind jederzeit willkommen. Der Eintritt ist frei.

Vorbereitet wird die Veranstaltung von einer großen Zahl ehrenamtlich Engagierter, von den evangelischen Kirchengemeinden, dem Verein für Internationale Jugendarbeit, der christlich-jüdischen Gesellschaft, dem Projekt Jugend 2010, dem IKUZ und dem Ausländerbeirat. Sie wollen auch in diesem Jahr ein Zeichen der Freundschaft setzen – gegen Vorurteile, Diskriminierung und Gewalt.(red)

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