Rot-Weiß-Club und HZ sind am 12. Oktober Partner beim „Tanzvergnügen für jedermann“

Weltklasse beim Lollsball

Weltklasse auf dem Parkett: Das US-amerikanische Latein-Meisterpaar Denys Drozdyuk und Antonia Skobina. Foto: nh

Bad Hersfeld. Der Lollsball 2013, vom Tanzsportclub Rot-Weiß Bad Hersfeld am 12. Oktober traditionell zum Start des Lullusfestes in der Stadthalle veranstaltet, wird in diesem Jahr zum Lolls-und Presseball! Denn die Hersfelder Zeitung wird sich im Jahr ihres 250-jährigen Jubiläums bei diesem Event als Partner des Clubs ganz besonders engagieren, wie HZ-Geschäftsführer Markus Pfromm erklärt.

„Es soll ein Ball für jedermann werden. Für Jung und Alt, für geübte und weniger geübte Tänzerinnen und Tänzer“, verspricht er. Was bedeutet, dass diesmal der Ballbesucher selbst verstärkt im Mittelpunkt steht. Weshalb es auch einige Veränderungen gegenüber den Vorjahren geben wird.

Zeit für das kleine Schwarze

So wird diesmal kein Tanzturnier ausgetragen. Dadurch soll den Ballbesuchern schon frühzeitig die Möglichkeit gegeben werden, selbst das Tanzbein zu schwingen. Dafür garantiert eine der renommiertesten Party-Bands Deutschlands, die Hitfabrik. Da lohnt es sich auch für Anfänger, das kleine Schwarze oder den Anzug mal wieder aus dem Schrank zu holen.

Damit es aber wirklich für die Besucher zu einem abwechslungsreichen, spannenden Abend wird, präsentieren Club und HZ Showeinlagen der Tanzsport-Weltklasse. Mit von der Partie sind die dreifachen Standard-Weltmeister Volker Schmidt/Ellen Jonas, das US-amerikanische Latein-Meisterpaar Denys Drozdyuk/Antonia Skobina sowie das Breakdance-Vize-Weltmeisterteam „Art of Maggots – Mastercrew“ aus Gießen. Großer Tanzsport also, der begeistern wird. Auch der Beginn des Balls wurde ein wenig nach hinten verlegt: Ab 19.30 Uhr ist Einlass in die Stadthalle, um 20 Uhr wird die Hitfabrik erstmals auf die Tanzfläche bitten. Danach werden die Rock ‘n´Roller des TSC Rot-Weiß ihr Können zeigen – als einzige Gruppe des Clubs.

Junges Publikum

Insbesondere ist auch ein junges Publikum angesprochen, das edel ausgehen möchte, aber nicht so viel Budget hat: Es gibt auch günstige Karten zum Preis von zehn Euro Damit erwirbt man ebenfalls „Sitzplatzrechte“ und darf natürlich fröhlich tanzen und das Showprogramm genießen.

Natürlich dürfen auch gastronomische Angebote nicht fehlen; gedacht ist an eine Cocktail-Bar für jugendliches Ballvolk – und alle anderen Besucher natürlich auch. (hh)

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