Fastnachtsabend in Sorga mit attraktivem Programm und toller Stimmung

Bei Weibern ging’s rund

Weiberfastnacht in Sorga: Funkenmariechen Kim Gerlach

Sorga. Wenn die Weiber in Sorga die Macht übernehmen, dann müssen die Männer arbeiten. So war es auch in diesem Jahr wieder bei der Weiberfastnacht. Während die Frauen im Saal ihren Spaß hatten, sorgten die Herren der Schöpfung dafür, dass niemand auf dem Trockenen saß und dass mit der Technik alles funktionierte. Und weil an diesem Abend offiziell nur Frauen zugelassen waren, taten sie das zum Gaudium des Publikums adrett oder lässig verkleidet.

Auch in den Reihen der Zuschauerinnen fanden sich viele, denen ein Brusttoupet aus dem Dekolleté wuchs oder die mit Mühe auf den Stöckelschuhen balancierten. Mal in die Rolle des anderen Geschlechts schlüpfen, auch das gehört zum Reiz der Weiberfastnacht.

Vor allem aber war sie wieder eine attraktive Show mit lauter hochkarätigen Beiträgen, die von Sitzungspräsidentin Elke Hildebrand moderiert wurde, und eine Riesenparty. Auf der Bühne standen neben den Sorgaer Eigengewächsen, wie der Hofgarde, dem Funkenmariechen Kim Gerlach, dem Solztalballett, den Jimmy Choos, den Imperadas, der Männergruppe Triple x und natürlich Eulalia die besten Gruppen aus der Nachbarschaft: Die Infinities aus Kathus, die Kunstturnerinnen des TV Hersfeld, die Ronsbicher Beaker mit einer Wetten-Dass-Persiflage, die Sparkling Diamonds aus Rotensee, die Gruppe New Beat aus Asbach, die Top Secrets und die Showtanzgruppe aus Neukirchen und – mit besonders viel Beifall bedacht – die Männergruppen Wendehälse aus Oberhaun und Eichhof-Elfen. Für richtig Stimmung und den musikalischen Rahmen sorgten auch Manuela und Willi Budesheim als Duo Malibu.

Von Christine Zacharias

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