K+S wehrt sich gegen Vorwürfe

Ulrich Göbel, Sprecher der Kasseler K+S, versichert, dass seine Firma alles tue, um die unerwartet hohe Nachfrage wegen des strengen und langen Winters zu befriedigen. In der vergangenen Woche habe K+S allein am Standort Hattorf an fünf Werktagen 25 000 Tonnen Streusalz produziert Die Regel in dieser und in der kommenden Woche werde eine Produktion von 5 000 Tonnen sein. Da es bei K+S keine Kurzarbeit gebe, könne man auch nicht mit aller Macht Auftausalz produzieren. Regulär fördern drei Werke in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Streusalz. Für diesen Winter hatte dsd 800 000 Tonnen zentral und dezentral bevorratet. (kh)

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