Dr. Hermann-Joachim Glaser übernimmt

Vitalisklinik: Chefarzt Dr. Klaus Warm übergibt Staffelstab an Nachfolger

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Symbolische Stabübergabe: Der scheidende Chefarzt Dr. Klaus Warm(links und sein Nachfolger Professor Dr. Hermann-Joachim Glaser mit einer „Aale Worscht“ als Staffelstab.

Bad Hersfeld. Die Vitalisklinik am Kurpark hat mit einem kleinen Festakt ihren langjährigen Chefarzt Dr. Klaus Warm nach fast 40 Jahren Dienst in den Ruhestand verabschiedet.

Gleichzeitig wurde offiziell Professor Dr. Hermann-Joachim Glaser als Nachfolger begrüßt. Die beiden Mediziner übergaben sich bei der Feierstunde in der Vitalisklinik symbolisch einen Staffelstab.

Dr. Warm bezeichnete seinen Nachfolger als „außerordentlichen Glücksgriff“ für die Klinik. Professor Dr. Glaser war zuletzt Chefarzt am Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda.

Rückkehr aus Ruhestand

Der Geschäftsführer der Vitalisklink, Hans Wilhelm Saal würdigte im Rahmen der Feierstunde die Arbeit von Dr. Warm, der „mit Leidenschaft die Vitalisklinik konzeptionell weiterentwickelt habe“.

Dr. Warm war bereits einmal in den Ruhestand verabschiedet worden, kehrte dann allerdings im Jahr 2013 nochmal zur Vitalisklinik zurück. Eigentlich sollte er dabei nur für einige Monate aushelfen, doch es wurden fast drei Jahre daraus, erinnerte Saal. In dieser Zeit wurden alle Abläufe, Konzepte und Behandlungspfade auf den neuesten Stand gebracht. „Vielen Dank für diese Mammutaufgabe“, sagte Saal.

Der Aufsichtsratvorsitzende der Vitalisklinik, Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling, fand ausgesprochen würdevolle Worte für den scheidenden Chefarzt. Es sei immer eine Freude gewesen, mit Dr. Warm zu arbeiten.

Auch Prof. Dr. Glaser dankte seinem Vorgänger: „Sie haben mir den Start auch leicht gemacht“. Glaser, der bereits seit zwei Monaten in der Vitalisklinik tätig ist, sagte, er sei stolz, Chefarzt in einer so modernen und ansprechenden Klinik zu sein. „Die Stimmung der Mitarbeiter ist spürbar gut und hat positive Auswirkungen auf die Genesung unserer Patienten – deshalb hat die Vitalisklinik auch so einen guten Ruf“, sagte Prof. Glaser. (red/kai)

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