Mitarbeiter werden freigestellt

K+S unterstützt Flüchtlingshilfe

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K+S

Hersfeld-Rotenburg. Der Düngemittelhersteller K+S unterstützt ab sofort den Einsatz von Mitarbeitern, die sich ehrenamtlich bei der Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland engagieren.  Für einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen können diese Mitarbeiter bei voller Bezahlung freigestellt werden. „Damit wollen wir das hohe ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter würdigen und einen Beitrag zur Bewältigung der derzeit großen Herausforderungen leisten“, sagte K+S-Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner.

Freigestellt werden Mitarbeiter, die in Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz, den Freiwilligen Feuerwehren oder dem Technischen Hilfswerk zum Einsatz verpflichtet werden. Als weiteren Beitrag für die laufenden Hilfsmaßnahmen verzichtet K+S auf die Rückerstattung von Personalkosten durch die öffentliche Hand. Die Regelung gilt für alle deutschen Gesellschaften der K+S Gruppe und läuft zunächst bis zum Ende des Jahres 2015.

Bereits in der Vergangenheit hat K+S mit ähnlichen Verfahren das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter unterstützt. Zuletzt wurden Beschäftigte für Einsätze anlässlich des Hochwassers im Jahr 2013 ebenfalls für bis zu zwei Wochen bei voller Bezahlung freigestellt. Damals nahmen 129 Mitarbeiter diese Regelung in Anspruch, hauptsächlich an den seinerzeit besonders betroffenen Standorten in Bernburg sowie Zielitz in Sachsen-Anhalt. (red/rey)

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