Klaus Adamaschek und Band begeistern mit deutschen und englischen Songs das Publikum

Träumen mit Shiregreen auf dem Eichhof

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Klaus Adamaschek, Marisa Linß beim Shiregreen-Konzert im Eichhof.

Bad Hersfeld. Mit 58 Jahren und grauem Haar scheint Klaus Adamaschek alias Shiregreen sein Lebensziel erreicht zu haben. „Ich war mein Leben lang meinen Träumen auf der Spur“, sagt er zur Begrüßung. Jetzt lebt er sie. Den Job als Lehrer hat er an den Nagel gehängt und widmet sich nun ganz seiner geliebten Musik.

Beim Festspiel-Konzert im Bad Hersfelder Eichhof gewährt Adamaschek dem Publikum tiefe Einblicke in die Seele eines poetischen Träumers, hin- und hergerissen zwischen Fernweh und Heimatverbundenheit, immer wieder unterwegs auf neuen Pfaden – auch musikalisch.

Reinhard Mey, Bob Dylan, Kris Kristofferson, Neil Young oder Leonard Cohen sind seine musikalischen Vorbilder, deren Sound auch aus Shiregreens Liedern deutlich herauszuhören ist.

Ob bei älteren Songs wie „Peaceful Shades“ oder „Stories I could tell“ oder neuen, auf deutsch gesungen Lieder vom Sandburgen bauen oder dem Güterzug von K+S, der jede Nacht um Viertel vor Drei an seinem Haus im Rotenburger Auenland – seinem „Shiregreen“ frei nach J.R. Tolkien – vorbeirollt: Klaus Adamaschek ist ein Geschichtenerzähler, eine genauer Beobachter des Alltags, ein Reisender auf dem gewundenen Highway des Lebens – und genau davon erzählt er in seinen Liedern.

Mehr über das Konzert von Klaus Adamaschek und seiner Band lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe der Hersfelder Zeitung.

fs

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