Obersbergschüler erkunden bei Klassenfahrt britisches Leben und englische Kultur

Big Ben und Tower Bridge

Die Obersbergschüler besuchten ihre Austauschschüler und erkundeten einige Sehenswürdigkeiten in England. Foto: nh

bad hersfeld. Rund 60 Schüler und Lehrer der Gesamtschule Obersberg nahmen am Gegenbesuch des Comberton Village College in der Nähe von Cambridge teil. Nach dem Besuch der britischen Schüler in Bad Hersfeld im Dezember 2012 kam es jetzt in England nach einer langen Fahrt zu einem herzlichen Wiedersehen.

Am Morgen nach der Ankunft wurde die deutsche Gruppe durch den Schuldirektor begrüßt. Nach der darauf folgenden Schultour wurden verschiedene Projekte zur gemeinsamen Erarbeitung durch die deutschen und englischen Schüler angeboten. So konnte zum Beispiel im Musikprojekt ein deutsch-britisches Musical selbst komponiert und performt werden. Dies wurde dann der Öffentlichkeit in einem Konzert zusammen mit der GBO-Bigband präsentiert. Die Schüler ernteten für ihre musikalische Leistung großen Applaus der britischen und deutschen Zuschauer.

Alltag in England

In einem weiteren Projekt, der Filmproduktion, nahmen die Schüler mit viel Engagement einen eigenen Film unter eigener Regie auf.

Auf dem Programm der Reisegruppe standen auch Ausflüge nach London, Brighton und Cambridge. Zuerst die Wahrzeichen Londons, wie der Big Ben, die Tower Bridge und der Buckingham Palace, so später die wunderschöne Küste und der Royal Pavillon in Brighton. Obwohl die Schüler viele Reiseziele ansteuerten, blieb ihnen noch genug Freiraum um mit ihren Austauschschülern Zeit zu verbringen und den normalen Familienalltag in England mitzuerleben. Zum Abschluss des einwöchigen Aufenthaltes fand noch eine der berühmten „Puntingtouren“ durch Cambridge statt. Dabei konnten die deutschen Austauschschüler mit ihren Lehrern die zahlreichen historischen Universitätsgebäude der Stadt bestaunen. Bevor sich die Gruppe wieder auf den Heimweg machte, veranstaltete die Partnerschule ein gelungenes Abschlussfest und alle versprachen sich ein baldiges Wiedersehen im Zeichen der deutsch-britischen Freundschaft.

Die Organisation des Austauschprogramms lag in den Händen von Ulrike Hofmann, Dagmar Wagner und Ivonne Schneider, den musikalischen Part übernahmen Silke Pfannkuch und Helgo Hahn.

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