Erika Helbich stellt im Hersfelder Museum aus

Töne farbig hören, das Schöne malen

Die Westside Story und die Stiftsruine von Erika Helbich.

Bad Hersfeld. Eine Ausstellung Ausstellung der in Schlitz lebenden Künstlerin Erika Helbich mit dem Titel „Die West Side Story und Anderes“ wird am Sonntag, 6. Juni, um 11.30 Uhr im Dachgeschoss des Bad Hersfelder Museums eröffnet. Nachdem sie sich viele Jahre mit den Problemen der Welt künstlerisch auseinander gesetzt hat, sucht Erika Helbich nun Motive, die eine besinnliche, beruhigende Stimmung vermitteln. Sie findet sie in der Landschaft, in den Gesichtern der Menschen, in Gegenständen – und eben auch im Theater.

Erika Helbich ist Synästhetikerin, das heißt, sie hört Töne farbig. Sie absolvierte eine Ausbildung in einem Atelier für Textildesign, bildete sich autodidaktisch weiter und ist seit 1970 freischaffend tätig.

Die Vernissage wird durch Stadträtin Birgit zum Winkel eröffnet, zur Einführung spricht Karin von Baumbach, Carolin Falk spielt auf ihrem Saxophon.

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