Feuerwehrleute bestätigen Gemeindebrandinspektor und seinen Stellvertreter im Amt

Das Spitzen-Duo bleibt

Der Kreisfeuerwehrverband ehrte einige Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau für mindestens 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Kreisbrandinspektor Jürgen Weingarten (links) hatte zudem für 16 Kameraden Leistungsabzeichen dabei.

Schenklengsfeld. Torsten Wennemuth führt auch in den kommenden fünf Jahren die Schenklengsfelder Feuerwehren als Gemeindebrandinspektor. Während der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Ortsteilwehren wurde er von den anwesenden 103 aktiven Feuerwehrfrauen und -männern einstimmig im Amt bestätigt. Auch Marco Kauffunger genießt das volle Vertrauen der Schenklengsfelder Feuerwehrleute. Er fungiert somit weiter als Wennemuths Stellvertreter. Die beiden gehen damit in ihre jeweils dritte Amtszeit. Gegenkandidaten hatte es keine gegeben.

Vor den Wahlen hatte Wennemuth noch die Ereignisse aus dem vergangenen Jahr Revue passieren lassen. Insgesamt mussten die Wehren zu 39 Einsätzen ausrücken. Dabei leisteten die Feuerwehrmänner insgesamt 900 Stunden ab. Sieben der Einsätze waren kostenpflichtig. Die Gemeinde schrieb dabei Rechnungen in Höhe von 9000 Euro. Flott seien sie immer an der Einsatzstelle gewesen, bescheinigte Wennemuth den Kräften. Von der Alarmierung bis zum Ausrücken seien durchschnittlich nur vier Minuten vergangen. Die durchschnittliche Einsatzdauer habe pro Mann zwei Stunden betragen.

48 Lehrgänge absolviert

Erfreut zeigte sich der Gemeindebrandinspektor auch über die Teilnahme an Lehrgängen. Insgesamt 48 Personen hätten im vergangenen Jahr einen absolviert. Alle interessanten Dinge zum Feuerwehrwesen in der Großgemeinde seien jetzt auch im Internet nachzulesen. Die Homepage lautet: www.feuerwehr-schenklengsfeld.de

Vor den eigentlichen Ehrungen hatte Alterspräsident Reinhard Ries noch die Anerkennungsprämie des Landes Hessen kritisiert: „Sie ist der falsche Weg. Manche Leute habe ich heute Abend seit langer, langer Zeit wieder einmal gesehen – zum Abholen des Schecks“.

Von Mario Reymond

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