Extremsportlerin Corinna Eckhardt arbeitete mit Kindern der Jugendhilfestation Wüstfeld

Spaßiges Olympia-Projekt

Im Anschluss an die Nachtwanderung ging es für die Kinder der Jugendhilfestation Wüstfeld in die Zelte. Foto: Beck

Wüstfeld. Sichtlich Spaß hatten die Kinder der Jugendhilfestation „Altes Sägewerk“, als Corinna Eckardt den Startschuss zum Zeltlager-Sportprojekt mit einer Sport-Olympiade frei gab. Bei diesem Projekt drehte sich alles um Sport, Spiel und Bewegung. Gleich zu Beginn erwartete die Kinder ein gemeinsames, gesundes und ausgewogenes Frühstück.

Kurz darauf stand ein Zehnkampf auf dem Plan der Extremsportlerin Eckardt. Bei diesem Programmpunkt waren Kraft, Ausdauer und Koordination gefragt. Mit viel gesundem Ehrgeiz und oft hochrot geschwitzten Köpfen, bewältigten die kleinen Athleten alle Aufgaben erfolgreich. Als Belohnung warteten leckere Snacks sowie selbstgemachter Kuchen auf die Kinder.

Nachdem sie wieder Kraft getankt hatten, spielten sie Fußball, Basketball und andere Bewegungsspiele. Damit die kleinen Sportskanonen auch einmal zum Luftholen kamen, wurde zum Zeltaufbau angepfiffen. Hierbei zeigten die Kids großes handwerkliches Geschick und Teamfähigkeit.

Zum sportlichen Tagesabschluss wurde noch ein schweißtreibendes Team-Laufspiel absolviert, bevor die abendliche Pasta-Party begann.

Im Anschluss wurden die sportlichen Leistungen aller Teilnehmer geehrt. Viele Preise in Form von Lern- und Gesellschaftsspielen waren der Lohn für die Anstrengungen. Zu vorgerückter Stunde startete Corinna Eckardt, Leiterin für den Bereich Sport- Fitness und Gesundheitsförderung, eine spannende Nachtwanderung.

Nach diesem anstrengenden Tag legten sich die kleinen Sportler, erschöpft aber glücklich, in ihre Zelte und schon nach kurzer Zeit hörte man nur noch das Zirpen der Grillen. Eckardt war sichtlich zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes.

„Sportliche Aktivitäten sind sehr geeignet um das emotionale Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zu steigern, insbesondere von denen, die von ihrem häuslichen Umfeld her benachteiligt sind. Daher freut es mich immer wieder Sportprojekte anbieten zu können, die ich dank Spendengeld umsetzen kann“, merkte Eckhardt an. (pb)

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