Verleihung der Hersfeldpreise am Sonntag, 10. Juli, in der Stiftsruine

Spannung vor dem Jury-Votum

Der Große Hersfeldpreis. Foto: nh

Bad Hersfeld. Die Spannung steigt. Nachdem alle Premieren in der Stiftsruine über die Bühne sind, beschäftigt sich die Kritiker-Jury mit der Vergabe der Hersfeldpreise an Schauspielerinnen und Schauspieler der 61. Bad Hersfelder Festspiele.

In anregender Leichtigkeit soll am kommenden Sonntag, 10. Juli, ein feines Programm mit kulturellen Glanzlichtern die Verleihung umrahmen. Das versprechen die Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine mit ihrem neuen Vorsitzenden Helgo Hahn und die Festspielstadt. Gemeinsam verleihen sie die Hersfeldpreise und laden bei freiem Eintritt herzlich in die Stiftsruine ein. Einlass ist ab 11 Uhr. Der offizielle Teil beginnt um 11.30 Uhr.

Die Jury wird in diesem Jahr von Hermann Diel geleitet, er ist Hörfunkjournalist für den Hessischen Rundfunk in Fulda. Mit dabei sind auch Bettina Fraschke aus der Kulturrredaktion der HNA in Kassel, Thomas Schmitz-Albohn vom Gießener Anzeiger, Christoph A. Brandner von der Fuldaer Zeitung und Leopold Schuwerack, der Leiter von hr 2 aktuell vom Hessischen Rundfunk in Frankfurt.

Rede von Prof. Keim

Mit Spannung erwartet wird die Festrede von Prof. Dr. Walther Keim. Er ist noch Direktor des zeitgenössischen Museums „Muzkkka“ in Rotenburg an der Fulda. Von ihm darf sich das Publikum ebenso kluge wie unterhaltsame Gedanken darüber erwarten, welchen Stellenwert die Kultur als Standortmerkmal im ländlichen Raum hat – und einiges mehr.

Die musikalische Begleitung übernimmt das Quartett „Saxophonics“, die Moderation Markus Pfromm vom Vorstand der Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine.

Und selbstverständlich präsentiert sich das Festspiel-Ensemble mit künstlerischen Beiträgen. Eine Überraschung wird der Beitrag von TonArt sein, der innovativen Gesangsformation aus den Reihen des Bad Hersfelder Chorvereins.

(kai/red)

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