Schon 8900 Tonnen Salz

8950 Tonnen Streusalz wurden bisher in den Kreisen Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner verbraucht, davon 4050 Tonnen in Waldhessen. Im gesamten Winter 2008/2008 waren es in beiden Kreisen 11 470 Tonnen. „Schon der vergangene Winter war überdurchschnittlich“, sagte gestern der Leitende Baudirektor Peter Wöbbeking vom Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege zum Salzverbrauch. Engpässe gebe es nicht: „Wir werden ausreichend beliefert.“ Die Lager seien nicht immer voll gewesen, aber es gebe keine Schwierigkeiten. Probleme hatte allerdings die Stadt Rotenburg. Eine für heute angekündigte Salzlieferung kommt aus Ungarn. (m.s.)

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