Darsteller und Mitarbeiter feierten das alljährliche „Mauerfest“ des Chorvereins

Reich gedeckte Tafel

Hans-Jürgen Dietz (vorne links) eröffnet das „Mauerfest“ des Chorvereins Bad Hersfeld mit einer Danksagung an Intendant Holk Freytag für die hervorragende Zusammenarbeit.

Bad Hersfeld. Es ist eine schöne Tradition bei den Bad Hersfelder Festspielen: Das „Mauerfest“. Es wird in jedem Jahr von der Statisterie ausgerichtet.

Es fand diesmal als Abschiedsfeier im Anschluss an die letzte Vorstellung „Der Name der Rose“ statt und war das Dankeschön der Statisterie, die sich hauptsächlich aus Mitgliedern des Chorverein Bad Hersfeld zusammensetzt.

Stelldichein an der Mauer

Darsteller und Mitarbeiter aller Produktionen gaben sich gegen Mitternacht ein Stelldichein an der reich gedeckten Tafel mit süßen und herzhaften Speisen und Getränken, alle zubereitet und bereitgestellt von den Statisten.

Unter den Gästen war auch Peter Niemeyer, der im Jahr 2000 in „Der Hauptmann von Köpenick“ zu sehen war und zufällig Bad Hersfeld besucht hatte. Hans Jürgen Dietz, der Vorsitzende des Chorvereins dankte in seiner Eröffnung für die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, insbesondere mit dem Intendanten Holk Freytag, der sich seinerseits für den unermüdlichen Einsatz der Laienschauspieler bedankte und die Mitwirkung auch in den kommenden Jahren in Aussicht stellte.

Als optisches Highlight ließ der Festspielpyrotechniker Detlev von Bremen die Ruine noch einmal im Feuer der „Rose“ erglühen. (red/sch)

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