Mit Exerzitien von der Eichhofsiedlung über den Eisenberg nach Friedigerode

Protestanten pilgern

Rast: Die Pilger-Wanderer machten in der Mühle in Friedigerode eine kurze Rast. Foto: nh

Eichhof/Friedigerode. Eine anstrengende Premiere hat die evangelische Eichhof-Kirchengemeinde mit ihrer engagierten Pfarrerin Elke Henning erfolgreich gemeistert. Ein Dutzend Pilger-Wanderer startete in der Eichhofsiedlung und machten sich bei herrlichem Wetter auf den Weg über den Eisenberg bis nach Friedigerode bei Oberaula.

Innere Einkehr

Nach dem gut 20 Kilometer langen Marsch gab es dort eine gediegene Einkehr in der mehr als 250 Jahre alten Mühle in privater Atmosphäre. Das gemeinsame Erlebnis führte zu einer angenehmen Form innerer Einkehr. Zeitweilig allerdings schweigend, dann wieder auch bewusst im Zwiegespräch und streckenweise äußert langsam wandernd mit Blick auf die Schönheiten der Natur ließ sich die Gruppe auch auf Exerzitien ein.

An der Quelle gelabt

An der historischen Christinen-Quelle kurz unterhalb der Spitze des Eisenberges labten sich die Pilger, darunter auch Gäste anderer Kirchengemeinden. Pfarrerin Henning trug dazu passend den Psalm 23 vor: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. (map)

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