Pipeline oder lokale Entsorgung? - Rund 250 Zuhörer bei Informationsveranstaltung zur Werraversalzung in Heringen

Heringen. Rund 250 Zuhörer haben sich am Dienstagabend auf Einladung des Runden Tisches über den Stand der Diskussion über die Entsorgung der Salzabwässer von K+S informiert. Wirklich Neues erfuhren die Besucher, darunter viele Kali-Kumpel aus dem Werra-Revier aber auch Interessierte aus ganz Nordhessen und Niedersachsen, bei der Veranstaltung aber nicht.

Dafür wurden die vielen unterschiedlichen Interessen und die Ängste um den Erhalt der Arbeitsplätze bei K+S sehr deutlich. Im Kern drehte sich die Diskussion um die alt-bekannten Entsorgungsfragen: Während K+S eine lokale Lösung favorisiert, bei der auch der Untergrund zur Lagerung der Rückstände genutzt werden soll, gab es auch viel Zuspruch für den Kompromissvorschlag des Runden Tisches einer Salz-Pipeline zur Nordsee. (kai)

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