Kriminal-Groteske steht auf dem Spielplan der Philippsthaler Laienschauspieler

Pavillontheater ist wieder da

Beste Unterhaltung: Frau Neddermeyer (Nina Marschner), Kollege Wintermeyer (Herbert Janssen), Wachtmeister Görgen (Claus Heymann) vom Philippsthaler Pavillontheater sind schon fleißig am Proben. Foto: nh

Philippsthal. Nach einer zweijährigen Schaffenspause meldet sich das Philippsthaler Pavillontheater wieder zurück. Die Laienspielgruppe wird im November die Kriminal-Groteske „Willkommen in Nedderknöfel“ aufführen und probt schon intensiv. Wie bei allen früheren Aufführungen hat sich das Ensemble auch diesmal ein Stück ausgesucht, an dem Jung und Alt Spaß haben können.

In Nedderknöfel geht’s rund

Nedderknöfel heißt das Dorf, in das es den Frankfurter Wachtmeister Görgen verschlagen hat. Die moderne Technik scheint an diesem Flecken Erde spurlos vorübergegangen zu sein. Während der Polizist noch mit einer alten Schreibmaschine kämpft, nimmt er nach und nach wahr, dass hier überraschend viele Witwen leben – darunter auch die alles dominierende Frau Bürgermeister. In dem mürrischen Beamten wächst langsam der Verdacht, dass die immer fröhlichen Bewohnerinnen von Nedderknöfel ein dunkles Geheimnis haben.

Das Philippsthaler Pavillontheater wird die mit viel Situationskomik versehene Krimigroteske am Freitag, 8. November, in der Philippsthaler Orangerie, und am Samstag, 16. November, im Martin- Luther Haus in Heringen aufführen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

Mitwirkende des Pavillontheaters sind Claus Heymann als Wachtmeister, Herbert Janßen als Kollege Wintermeyer, Monika Götte als Bürgermeisterin, Nina Marschner als Frau Neddermeyer, Silvia Ochs als Frau Schnackenmeyer, Eila Vogel als Frau Schlottermeyer und Merle Lotz als Bürgermeistertochter Nina. (red/rey)

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