Über 20 Gruppen bereicherten den Weiberfasching in der Mehrzweckhalle

Oscar-Verleihung beim Weiberfasching in Sorga

Hatten Kuchen zum Weiberfasching mitgebracht: Die „Hummeln“ vom TSV Sorga. Foto: Krause

Sorga. Ein roter Teppich vor der Bühne, Luftballons und Glitzer: Über 20 Gruppen aus der Umgebung kamen zur Weiberfastnacht in der Sorgaer Mehrzweckhalle, um einen Oscar zu gewinnen.

Und Preise gab es reichlich. Die heimische Hofgarde bekam den Oscar für den Auftrag nach Maß, die „Sunshine-Ladies“ aus Steinbach für die beste Doku. In der Kategorie „Gut gerockt“ räumten die „New beat“ aus Ausbach ab. Weitere Nominierungen blieben aber auch nicht ohne den Sieger.

„Erst die Arbeit“, „Akrobatik und Grazie“, „Lovestory“, „Beste Kulisse“, „Solotanz mit einem Lächeln“, „Klassik und Modern“, „Bewegung international“ und die weiteren folgten einer nach dem anderen. Den Oscar für das Lebenswerk bekam die Tanzgruppe „Sparkling Diamonds“ aus Rotensee.

Weiberfasching in Sorga

Die wahre Geschichte vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf zeigten sehr amüsant die „Ronsbicher Bääker“. Die neue Version, mit abwechselnder Musik, dem Besuch von Otto Waalkes und anderen überraschenden Personen überzeugte die Zuschauer völlig.

Das Sorgaer Original Eulalia (Petra Schuster) war wieder mal in ihrem Element. Diesmal erzählte sie über das Leiden der Frauen: nämlich das Abnehmenwollen. Sie kann das Essen gut verschwinden lassen und auf der Hüfte auftauchen sehen. Und die beste Methode für alle, die ihre überschüssigen Kilos nicht mehr sehen wollen – einfach alle Spiegel abhängen, so der Tipp von Eulalia.

Die Weiberfastnachts-Sitzung beendeten schließlich die „Wendehälse“ aus Oberhaun mit Action aus den Bergen und die „Hummeln“ vom TSV Sorga. Weiter ging es nach dem offiziellen Programm natürlich noch mit Musik und Tanz für alle bis in die Nacht hinein. (nak)

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