Bad Hersfeld und Bebra behalten Verbindungen

Neuer Fahrplan: Fernzüge bleiben

Hersfeld-Rotenburg. Bahnreisende ab Bad Hersfeld und Bebra können auch nach dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember mit denselben Fernverbindungen rechnen wie bisher. Gravierende Veränderungen sind aus den seit dieser Woche verfügbaren Fahrplänen nicht erkennbar.

Für Bad Hersfeld bedeutet das, dass die alle zwei Stunden angebotene ICE/IC-Verbindung nach Frankfurt/Main-Flughafen und in der Gegengerichtung nach Dresden erhalten bleibt – wie bisher mit zwei Ausnahmen: um 9.40 Uhr geht es direkt nach Berlin und weiter ins Ostseebad Binz, und um 16.16 Uhr kommt der IC von der Küste und aus der Hauptstadt hier an, um dann nach Frankfurt weiter zu fahren. Per ICE geht es mit einem meist problemlosen Umstieg in Naumburg am Bahnsteig gegenüber in weniger als vier Stunden nach Berlin.

Den von vielen Pendlern gewünschten Halt des IC 2158 um kurz nach 7 Uhr auf dem Weg nach Frankfurt wird es allerdings auch diesmal nicht geben. Erhalten bleibt allerdings der IC um 5.11 Uhr, der elf Minuten vorher auch in Bebra Station macht.

Die Eisenbahnerstadt bleibt zudem an die IC/ICEs der Mitte-Deutschland-Linie von Düsseldorf nach Dresden und umgekehrt angebunden. An einigen Tagen zweimal täglich, sonst einmal geht es in beide Richtungen. Rund um die Wochenenden fahren an beiden Bahnhöfen zusätzliche Züge ab. (ks)

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