Benefizkonzert Live Help im Pier 1 sammelt Geld für den Ökumenischen Hospizverein

Musik für Ohr, Bauch und Beine

Die Anheizer: Die Gruppe „Line Up“ bezeichnet sich selbst als „etwas andere“ Coverformation.

Bad Hersfeld. Möglichst viel Geld für die wichtige Arbeit des Ökumenischen Hospizvereins Bad Hersfeld soll bei der dritten Auflage der Benefizveranstaltung „Live Help“ im Pier 1 an der Fulda zusammenkommen. Dort soll am Samstag, 23. November, ab 20 Uhr die acht-köpfige Band „The Livercheese Booth Corporation“ aus Gießen die Stimmung zum Brodeln bringen.

Präsentiert und organisiert wird das Benefizkonzert von der Brillenschmiede, Formzwo by Laufer, der Weingalerie und dem Pier 1. In diesem Jahr erhalten die Veranstalter besondere Unterstützung von Ultraviolett und der Hersfelder Zeitung, die die Werbung für die Veranstaltung übernehmen.

Eintritt frei, Spende erbeten

Sie alle hoffen auf eine möglichst hohe Spendensumme für das Projekt „Hospiz macht Schule“ des Ökumenischen Hospizvereins Bad Hersfeld. Der Eintritt zum Konzert ist zwar frei, um eine großzügige Spende wird aber gebeten.

Eröffnet wird das Benefiz-Event von der Gruppe „Line Up“, die seit 2011 als „etwas andere“ Coverformation die Club- und Stadtfestbühnen der Region bereichert. Mit Konzentration auf das Wesentliche zeigen die sechs Musiker und zwei Sängerinnen, was mit einer bewusst sparsamen Instrumentierung möglich ist – nämlich groovige, glasklare Livemusik, die Laune macht.

Sehr individuell, kreativ und leidenschaftlich bearbeitet die Band Songs der Rock- und Popgeschichte sowie der aktuellen Musikszene. „Der Line-Up-Groove geht in Ohr, Bauch und Beine“, versprechen die Veranstalter des Konzerts.

Satter Bläsereinsatz

Die acht--köpfige „The Livercheese Booth Corporation“ lockt die Zuhörer mit sattem Bläsersatz und bietet ausgefeilte Interpretationen von Songs aus ganz unterschiedlichen Genres. James Brown findet sich plötzlich neben Madonna wieder, die Backstreet Boys neben Jimi Hendrix und Amy Winehouse neben Sting.

Bei der professionellen Präsentation der ideenreichen Arrangements kommt dabei eines garantiert nicht zu kurz: der Spaß für die Band und der Spaß fürs Publikum. Reinhören lohnt sich also. (red/kai)

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