Bestandsaufnahme

Qualitätsmanagement bei den Bad Hersfelder Festspielen: „Mit der Bahn klappt’s nicht“

Stefan Pruschwitz

Bad Hersfeld. Jahr für Jahr müssen die Bad Hersfelder Festspiele zwischen 70 000 und 90 000 Kunden für die Aufführungen in der historischen Stiftsruine und im Schloss Eichhof gewinnen. Nicht nur dank treuer Stammkunden „läuft dieser Prozess gut“, stellte Stefan Pruschwitz, kaufmännischer Leiter des Festivals, jetzt im Stadtverordneten-Ausschuss für Kultur und Bildung fest.

Doch das vor zwei Jahrenerstmals genauer definierte Qualitätsmanagement für die Festspiele hat auch Bereiche offenbart, in denen Nachholbedarf besteht, und auch solche, in denen nichts zu machen ist.

„Mit der Bahn klappt’s nicht“, stellte Pruschwitz fest, denn nach abendlichen Festspielaufführungen gibt es weder nach Fulda noch nach Kassel annehmbare Verbindungen.

Erfreuliche Entwicklungen konnte er jedoch vom Kartenabsatz über das Internet vermelden: „Wir haben derzeit 20 Prozent mehr Online-Verkäufe als 2014.“ Und die teureren Premium-Plätze der neuen Sitzordnugn in der Stiftsruine seien bei den Kunden gut angekommen.

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Von Karl Schönholtz

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