Lomo-Lager: Messingwerkzeug bannt die Explosionsgefahr

Mit Messingwerkzeug und Atemschutzmasken gehen die Arbeiter der Spezialfirma Schatz aus Sachsen-Anhalt zur Sache, die im Auftrag des Staatlichen Umweltamtes in Bad Hersfeld das frühere Lomo-Tanklager an der Friedloser Straße stilllegen. : Hornickel  lokalseite 3

Boris Lax (links) und Ingo Hartwich (rechts) reinigen die ober- und unterirdischen Tanks und bauen die Verbindungsrohre ab. Die Kosten (200 000 Euro) trägt der Steuerzahler. Die in Liquidation befindliche Lomo und Insolvenzverwalter Dellit zogen sich gerichtlich aus der Affäre. So schritt der Staat ein. (kh)

Der Staat entschärft das Lomo-Tanklager

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