Diane Ponzio fühlt sich im Buchcafé zu Hause

Lieder über Reisen in die Wildnis

Poetische Sängerin aus New York: Mit ihrer ausdrucksstarken Mimik und ihrer stets beeindruckenden Bühnenpräsenz präsentierte Diane Ponzio zum siebten Mal ihre Lieder live im Bad Hersfelder Buchcafé. Foto: Rödiger

Bad Hersfeld. Bereits zum siebten Mal gastierte die New Yorker Sängerin und Songwriterin Diane Ponzio am Samstagabend in ihrem „german favourite liveclub“, dem Bad Hersfelder Buchcafé, in dem sie sich, wie sie selbst sagt, schon fast wie zu Hause fühlt.

Die Amerikanerin mit sizilianischen Wurzeln kommt wirklich viel in der Welt herum. In den vergangenen Jahren spielte sie unter anderem in den USA, Kanada, Großbritannien, Italien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Dänemark, Taiwan, Australien und Neuseeland. Und überall hat sie ihre Gitarre griffbereit und schreibt neue Lieder über ihre Erlebnisse und Eindrücke.

Nach einer kurzen Eröffnungsmelodie auf einer Ukulele schnallte sich Diane Ponzio ihre akustische Gitarre um und legte los.

In einem Lied berichtet sie von einem einwöchigen Kurztrip in die amerikanische Wildnis. Eine Woche allein im Blockhaus irgendwo im Nirgendwo.

Da hat man viel Zeit, die Seele baumeln zu lassen und seine Gedanken zu ordnen.

Diane Ponzio hat natürlich ihre Ideen und Gedanken in einem weiteren Song festgehalten, der nun ein Bestandteil ihres aktuellen Bühnenprogramms geworden ist.

Stürme im Pazifik

In einem weiteren Lied erzählt sie sehr bildhaft von ihrer Reise in den Südpazifik, von beeindruckenden Stürmen an den Sandstränden, die die „Palmen in die Knie zwingen“.

Diane Ponzios charismatische Bühnenausstrahlung fand auch diesmal wieder viel Zustimmung im Bad Hersfelder Publikum. (rö)

Kommentare