Lob und Kritik für Berichte über den „Müllkünstler“ von Hof Erzebach bei Obergeis

„Keine Kunst, sondern nur ein Messi“

Obergeis. Erleichtert zeigt sich Wilfried Galler, Vorsitzender des Ortsgerichts in Obergeis, der von den Bewohnern von Hof Erzebach um Unterstützung gebeten wurde, darüber, dass durch die Berichterstattung in der HZ vom 24. April endlich klargestellt wurde, „dass es in der Erzebach keine Kunst zu sehen gibt, sondern einen Messi, der haufenweise Müll sammelt und alle Menschen „fertig“ machen will, die sich nicht in seinem Sinne äußern oder verhalten.“

Bedrohungen nur von Möller

Bedrohungen seien nach seinem Kenntnisstand bisher nur von Matthias Möller ausgesprochen worden; er habe auch öffentlich allen Andersdenkenden den Krieg erklärt, betont Galler.

Der engagierte Obergeiser bedauert, dass es immer noch Journalisten gebe, die Matthias Möller als Opfer seiner künstlerischen Entwicklung durch seine Nachbarn darstellen und ihre Berichterstattung auf dem Rücken eines offensichtlich kranken Menschen betreiben.

„Ich finde, Journalisten, die so einseitig wie bisher die Gesamtproblematik, die in der Erzebach herrscht, beschreiben, sollten ihren Wohnort auf eine Mülldeponie verlagern, dann wissen sie über was sie schreiben“, sagt Wilfried Galler, der außerdem auch Gemeindevertreter ist sowie Vorsitzender der Jagdgenossenschaft. (zac)

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