Politischer Treff ruft junge Menschen zur Bürgermeisterwahl auf

Jugendliche an die Urne

Bad Hersfeld. Die Bürgermeisterwahl steht ins Haus und der politische Jugendtreff hat Gründe für Erst- und Jungwähler gesammelt, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, denn: „In den kommenden Jahren werden Entscheidungen getroffen, die uns Jugendliche und junge Erwachsene besonders angehen“, weiß Christian Eckhardt.

Dreizehn gute Gründe

Christian Eckhardt: „Die Stimme der Jugend entscheidet am kommenden Sonntag mit, ob und wie sich Bad Hersfeld zu einer Stadt junger Menschen entwickeln wird. Hochschulstandort, Indoor-Halle, und viele weitere Fragen stehen zur Debatte.“

Daniel Faßhauer: „Um sich wohlzufühlen, braucht man eine zukunftsfähige Stadt mit Perspektiven, Freizeitgestaltungsmöglichkeiten und Attraktivität. Diese Stadtentwicklung kann man durch seine Wahl beeinflussen.“

Nicole Müller: „Wählen ist die Möglichkeit, aktiv in die politischen Geschehnisse einzugreifen. Wer nicht wählen geht, wählt automatisch die Falschen, also macht diesen Fehler nicht!“

Naomi Zietz: „Statt über die gewählten Personen zu meckern, müssen wir unser politisches Mitspracherecht einsetzen. Wenn dann das Ergebnis nicht wunschgemäß ist, haben wir es wenigstens versucht.“

Thomas Hahn: „Für das Recht wählen zu gehen, haben viele unserer Vorfahren gekämpft – Also nutzt es!“

Steffen Malkomes: „Durch das Wählen stärken wir unsere Demokratie. Wer nicht wählen geht, verschenkt seine Stimme.“

Marie-Therese Bastubbe: „Politik in Bad Hersfeld kann nur gestaltet werden, wenn sie von den Jugendlichen unserer Stadt unterstützt wird.“

Djamel Kehres: „Mit seiner Stimme kann man mit dafür sorgen, dass Bad Hersfeld von dem geeignetsten Kandidaten geleitet wird.“

Jan Saal: „Entscheidungen sollen nicht über unseren Kopf hinweg getroffen werden. Wir, die Jugend in Bad Hersfeld, entscheidet mit, was in unserer Stadt geschieht!“

Kaya Kinkel: „Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben!, sagte Heinrich Böll. Zwar haben alle Bürgermeister Pläne, wie sie den Jugendlichen in der Stadt mehr bieten wollen, jedoch müssen wir die richtige Entscheidung treffen.“

Tobias Henning: „Statt sich nicht an der Wahl zu beteiligen und am Ende mit dem Ergebnis nicht zufrieden zu sein, gilt: Wählen gehen!“

Katharina Storck: „Nach dem Motto „Ich handle lieber, als behandelt zu werden“ erhält jeder die Chance, mit dem Wahlgang eine Verbesserung für seine Region und sich selbst hervorzurufen.“

André Petersen: „Zur Wahl gehen lohnt sich: Ihr könnt dem die Stimme geben, der euch am meisten anspricht, und der sich für eure Interessen einsetzt. Werdet aktiv und geht wählen, denn ihr bestimmt, was abgeht!“ (red)

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