Inge Werth stellt im Buchcafé aus

Inge Werth, Sozialfotografin, die für ZEIT oder Spiegel fotografierte, an bedeutenden Schauplätzen wie 1968 in Paris oder nach der Nelkenrevolution in Portugal arbeitete, fotografierte Frauen, die durch besonders miserable Lebensbedingungen, aber auch durch ihre Unabhängigkeit ihre Aufmerksamkeit erregten. Die Bilder entstanden in Deutschland, Frankreich (Foto oben) , Polen, Portugal aber auch in Indien, Palästina, Russland. Eine - europäische - Auswahl dieser bemerkenswerten Fotos zeigt Inge Werth in ihrer Ausstellung, die am 8. März, dem internationalen Frauentag, um 18 Uhr im Buchcafé, eröffnet wird. Zu sehen sind aber auch Bilder, die 2010 in Leipzig anlässlich eines Mangatreffens entstanden und die jugendliche Lebensfreude ausstrahlen.

Um 19.30 Uhr findet dann eine Podiumsdiskussion „Armut ist - meistens - weiblich“ im Buchcafé statt.

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