Buch für Literatur-Aktion steht fest

Bad Hersfeld liest „Im Westen nichts Neues“

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Die Jury mit dem Vorsitzenden Dr. Thomas Handke in der Mitte, links von ihm Stadtrat Günter Exner, rechts die Buchhändlerin Christel Zimmermann und HZ-Redakteur Karl Schönholtz.

Mit Erich Maria Remarques Anti-Kriegsroman „Im Westen nichts Neues“ wird sich die Literatur-Aktion „Bad Hersfeld liest ein Buch“ in diesem Jahr beschäftigen. Der Magistrat der Stadt hat den Vorschlag der Auswahl-Jury einmütig gutgeheißen.

Anlass für das Votum der vierköpfigen Expertengruppe war die hundertjährige Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs. Zudem sieht die Jury im Stadtbild und in der Stadtgeschichte zahlreiche Anknüpfungspunkte, sich mit dem Thema auch lokal zu beschäftigen und dabei die Schulen einzubeziehen. Zu „Bad Hersfeld liest ein Buch“ werden jetzt bis zum Spätherbst zahlreiche Veranstaltungen geplant. „Im Westen nichts Neues“ ist als besonders preisgünstiges Taschenbuch erhältlich. (tz)

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