Dioxin im Futtermittel: Stall im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bleibt weiterhin zu

Hausarrest für 320 Ferkel

Hersfeld-Rotenburg. Die mit dioxinbelastetem Tierfutter aufgezogenen 320 Ferkel aus Thüringen, die derzeit im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bei einem Schweinemäster in einem Stall stehen, müssen auch in den kommenden Tagen dort bleiben. Derzeit werden auf dem Hof des Zulieferers aus Thüringen das Futtermittel sowie Fleischproben untersucht. Dafür wurde ein Tier geschlachtet, das aus derselben Zucht stammt, wie die 320 Ferkel aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Mit einem Ergebnis der Untersuchungen rechnet Kreispressesprecher Michael Adam in der kommenden Woche. Daten und Fakten gehen zunächst an das Verbraucherschutzministerium in Thüringen. Danach werden das Ministerium in Wiesbaden und schließlich das Landratsamt in Bad Hersfeld in Kenntnis gesetzt. (rey)

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