15 Jahre Rotaract Bad Hersfeld-Rotenburg – Feier mit Gästen

Gutes tun und Kontakte pflegen

Spende für das Palliativteam: Die Rotaracter feierten und engagieren sich vielfältig im sozialen Bereich. Foto: nh

Bad Hersfeld. Junge Menschen für soziales Engagement, Völkerverständigung und Freundschaft zu gewinnen, waren die wesentlichen Motive der beiden Rotary Clubs Bad Hersfeld und Rotenburg-Melsungen, gemeinsam einen Juniorclub, den Rotaract Club Bad Hersfeld-Rotenburg, zu gründen. 17 junge Menschen aus der Region begeisterten sich vor 15 Jahren für die Ziele von Rotaract. Noch heute treffen sich die Rotaracter wöchentlich, um zu Lernen, gemeinsam etwas Gutes zu tun und zu Feiern.

Vorträge, Betriebsbesichtigungen, eine „Kauf-eins-mehr-Aktion“ im örtlichen Tegut zugunsten der Tafel, ein Zeltlager für Kinder aus sozial schwachen Familien oder der Besuch der Oper mit Senioren aus dem Pflegeheim – all dies gehört zu den Aktivitäten der Rotaracter ebenso dazu wie weltweite rotarische Konferenzen zur Pflege der Freundschaft der Rotaracter über die Landesgrenzen hinaus, denn Rotaract gehört zu einer der größten Jugendorganisationen der Welt.

15 Jahre waren der Grund für die jungen Leute im Alter zwischen 18 und 30 Jahren, 100 Mitglieder der rotarischen Familie aus ganz Deutschland nach Bad Hersfeld einzuladen und mit ihnen zu feiern.

An Gründung erinnert

Präsidentin Jana Klee erinnerte an die Gründung und dankte den Rotaractern für ihr Engagement – ganz besonders dem Gründungs- und Ehrenmitglied Jürgen Overweg und dem Ehrenmitglied Walter Kniese, die sich bis heute für den Club einsetzten und eine wichtige Stütze seien, so heißt es in einer Pressemitteilung.

Ehrengäste waren die Bundestagsabgeordneten Michael Roth und Helmut Heiderich sowie Jörg Meckbach.

Helium-Ballons kaufen

Zu jeder rotarischen Veranstaltung gehört eine gute Tat, und so konnten mit Helium befüllte Luftballons gegen eine Spende erworben werden. Der Erlös sowie weitere Spenden kommen dem Palliativteam Waldhessen zugute. Viele Luftballons mit guten Wünschen für den Club und für die Menschen, die die Arbeit des Palliativteams in Anspruch nehmen, stiegen zum Nachthimmel. (red/ank)

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