Unternehmer wollen „etwas zurückgeben“

Grenzebach-Stiftung fördert soziale Arbeit

Rudolf Grenzebach (Mitte) und Sonja Grenzebach-Proeller (l.) mit Dieter Sänger, Silvia Hemel, Birgit Berger und Corinna Eckardt (v.r.) während des ersten Jahrestreffens der Maria und Rudolf Grenzebach-Stiftung in Bad Hersfeld. Foto: nh

Bad Hersfeld. Das erste Jahrestreffen der Maria und Rudolf-Grenzebach-Stiftung hat jetzt in Bad Hersfeld stattgefunden. Dazu waren auch Organisationen und Initiativen eingeladen, die von der Stiftung finanziell unterstützt werden. An dem Treffen nahmen Vertreter der Hersfelder Tafel, des Palliativteams und des Bereichs Sport und Gesundheitsförderung der pädagogisch-therapeutischen Wohngruppen (PTW) und berichteten über ihre Arbeit.

Rudolf Grenzebach und seine Tochter Sonja Grenzebach-Proeller waren begeistert von deren Engagement und deren Begeisterung. „Wir wissen, dass es uns gut geht. Und wir wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben“, erklärte Rudolf Grenzebach das Wirken seiner Stiftung, die soziale Projekte in der regionalen Umgebung unterstützt. Über die Höhe der finanziellen Unterstützung machte die Stiftung keine Angaben.

„Menschen wie Sie, die sich ehrenamtlich um andere kümmern, machen unsere Gesellschaft reicher und menschlicher“, sagte Grenzebach. Gruppen, die eine stärkere Aufmerksamkeit brauchen, werden von der Gesellschaft immer mehr allein gelassen. „Seien es Kinder aus schwierigem familiärem Umfeld, von Altersarmut bedrohte Senioren oder schwerstkranke Menschen – sie alle brauchen unsere Unterstützung und unsere Hilfe.“

„Wenn man in die strahlenden Kinderaugen schaut, hat sich jede Mühe gelohnt“, sagt Dieter Sänger, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Tafel Bad Hersfeld. Darin ist er sich einig mit den anderen Empfängern, Silvia Hemel, Birgit Berger und Corinna Eckardt. (red/kai)

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