Eröffnungsrede Rolf Bolwin

Rede von Rolf Bolwin (Direktor des Deutschen Bühnenvereins), zur Eröffnun der 61. Bad Hersfelder Festspiele.

Es gilt das gesprochene Wort

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde und Besucher der Bad Hersfelder Festspiele, ich bin angehalten, aus Anlass der Eröffnung der Bad Hersfelder Festspiele zur Bedeutung von Kunst und Kultur in Europa zu sprechen, und so war „very british“ mein erster Gedanke, als ich das Programm der Bad Hersfelder Festspiele 2011 sah. Mit Shakespeare, Kipling, Ayckbourn und Lloyd Webber sind die Engländer weit vorne. Daneben der Italiener Umberto Eco mit seinem wunderbaren Buch von der anarchischen Kraft des Lachens und der Komödie, schließlich: Wolfgang Borcherts Drama über den Heimkehrer aus dem letzten großen Krieg, der Europa im Mark erschütterte. Wer Zweifel hatte, dass Bad Hersfeld mitten in Europa liegt, der sah sie mit diesem Programm schnell zerstreut. Das gilt erst recht angesichts von „Europolis 2050“, einem Kongressprogramm, das die Bad Hersfelder Festspiele 2011 mit einer Sommerakademie und einem internationalen Jugendforum begleitet. Da hat man sich was vorgenommen mit Fragen, die – wie man so schön sagt – ans Eingemachte des europäischen Selbstverständnisses gehen. Wie soll aus der Verschiedenheit Europas ein Ganzes werden? Wie geht die junge Generation Europas mit dem kulturellen Erbe um? Was erwarten junge, was ältere Menschen von Europa? Welche Rolle wird Europa im Konzert der Kontinente spielen? Wie kommen wir zu einer europäischen Identität? Prominente Wissenschaftler diskutieren darüber mit jungen Menschen. Natürlich, mit wem auch sonst? Denn die Politiker, die das moderne Europa gegründet haben, sind bereits lange abgetreten, und auch solche, die es geprägt haben, wird die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents nicht mehr ernsthaft betreffen. Von denen, die heute am Anfang ihres politischen Werdens stehen, wird abhängen, was aus Europa wird. Und Europa hat turbulente Zeiten durchzustehen. Umso mehr geht es darum, das Wir-Gefühl Europas weiterzuentwickeln, zu stärken und nicht an den Hürden der Bürokratie scheitern zu lassen. Denn die feiert nach wie vor fröhliche Urstände.

„Wehrt euch gegen die Bananen-Bürokratie“ überschrieb im Februar 2010 Hans Magnus Enzensberger seine Rede anlässlich der Überreichung des Sonning-Preises, der wichtigen dänischen Auszeichnung für kulturelle Leistungen. Ein wenig heftig fällt sein Urteil aus, aber ganz Unrecht hat er nicht. Sie erlauben mir zur allgemeinen Aufmunterung an diesem heute so festlichen Tage ein paar Beispiele.

Da gibt es etwa die EU-Schnullerketten-Verordnung, die auf 52 Seiten die Konstruktion einer Schnur für Babyschnuller vorschreibt. : „Wenn eine Schnur vor oder während der beschriebenen Prüfungen der Breite des Bandes so exponiert wird, dass es nicht mehr bedeckt ist, muss bei der Prüfung … die größte Gesamtlänge der freien Schnur (einschließlich aller zur Anbringung eines Ergänzungsteils benutzten Schnüre) 15 mm betragen.“ Na, da weiß der europäische Schnullerfabrikant ja ganz genau, was zu tun ist, damit die Schnullerschnur nicht reißt, wenn das liebe Kind sie im wallenden Erregungszustand über die unerträglichen Eltern mal wieder einem ernsthaften Stresstest unterzieht.

Oder die Seilbahnrichtlinie. Die mag durchaus Sinn machen im alpinen Raum. Dass aber auch das Land Mecklenburg-Vorpommern ein 32 Seiten umfassendes Seilbahngesetz zu erlassen hatte, um besagter Richtlinie der Europäischen Union zu entsprechen, klingt gelinde gesagt etwas abwegig. Nun befasst man sich in unserem nördlichen Bundesland mit der Frage, ob ein Lift der Sommerrodelbahn in Walchow dem Seilbahngesetz entsprechen muss, was aber nur für den Fall hilft, dass das Gesetz der Richtlinie entspricht. Denn dort heißt es: „Nur wenn Sicherheitsbauteile oder Teilsysteme einer Anlage einer nationalen Norm in Umsetzung einer harmonisierten Norm, deren Fundstelle im Amtsblatt der europäischen Gemeinschaften veröffentlicht worden ist, entsprechen, ist ohne besonderen Nachweis Übereinstimmung mit den betreffenden Anforderungen dieser Richtlinie anzunehmen.“ Wer bisher nicht wusste, was Logik ist, hat es jetzt hoffentlich endlich begriffen. Der seinerzeitige mecklenburg-vorpommerische Wirtschaftsminister Otto Ebnit jedenfalls kommentierte die Verabschiedung des Gesetzes passend mit dem Satz „Wir können durch ein Gesetz zwar beschließen, dass die Alpen in Mecklenburg-Vorpommern liegen, aber deswegen sind sie noch lange nicht hier.“ Immerhin weist Wikipedia bei Eingabe der Begriffe "höchster Berg Mecklenburg Vorpommern“ 69 Erhebungen aus, von denen weder die Höchste mit 179 Metern noch die Niedrigste mit 49 Metern ernsthaft seilbahnverdächtig ist.

Auch dem, der wissen will, was eigentlich eine Verpackung ist, wird in Europa weitergeholfen. Er erfährt alles Wesentliche aus der Verpackungsrichtlinie der Europäischen Union. Während man noch nachvollziehen kann, dass Schachteln für Süßigkeiten, Klarsichtfolien und CD-Hüllen im Sinne dieser Verordnung als Verpackung anzusehen sind, fragt man sich schon, warum ausdrücklich klargestellt wird, dass Blumentöpfe, wenn sie dazu bestimmt sind, darin Pflanzen während ihrer Lebenszeit anzupflanzen, nicht als Verpackung gelten. Juristisch lässt sich übrigens der interessante und in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Schluss ziehen, dass dann, wenn Blumentöpfe anderen Zwecken zugeführt werden, sie durchaus die Erfordernisse der Verpackungsrichtlinie zu erfüllen haben, offenkundig vor allem, wenn man in ihnen tote Pflanzen anpflanzt. Sehr aufschlussreich ist auch die Feststellung, dass weder Werkzeugkästen noch Teebeutel, Wachsschichten um Käse oder Wursthäute als Verpackung gelten. Gänzlich der Verzweiflung nahe ist man allerdings, wenn man in der Richtlinie mitgeteilt bekommt, dass weder Rührgeräte noch Einwegbestecke als Verpackung gelten. Wer hätte das gedacht?

Die Liste des Regelungswahnsinns ließe sich fortsetzen mit einer Vorschrift, der entsprechend Leitern so aufzustellen sind, dass sie während der Benutzung nicht umfallen. Zu Lauch und Porree wird geregelt, dass mindestens ein Drittel der Gesamtlänge oder die Hälfte des umhüllten Teils von weißer bis grünlich-weißer Färbung sein muss, außer es handelt sich um Frühporree oder Frühlauch. Dann muss der weiße oder grünlich-weiße Teil mindestens ein Viertel des Gesamtlänge oder ein Drittel des umhüllten Teils ausmachen. Eine Pizza Napoletana hat vier Zentimeter dünn zu sein und einen Durchmesser von 35 Zentimetern zu haben. Ja, meine Damen und Herren, Osterhasen im Sinne der Europäischen Union sind auch Weihnachtsmänner und, um zur Kultur zurückzukommen, soll hier in Richtlinienfragen abschließend festgestellt werden, dass es in der EU auch eine Lärmschutzrichtlinie gibt, die bei ernsthafter Prüfung es kaum noch zulassen würde, Wagner, Verdi oder Dvořák zu spielen. Und in Kraft getreten ist nun auch eine Vorschrift über optische Strahlungen, die Zweifel aufkommen lässt, ob Sänger auf der Bühne überhaupt noch im Scheinwerferlicht arbeiten dürfen. Wenn Sie also, verehrte Zuschauer, in Zukunft weder etwas hören noch etwas sehen, aber trotzdem mit 1000 Menschen in einem Raum sitzen, wissen Sie, dass sie sich in einem Opernhaus aufhalten. Ja, was waren das noch Zeiten, als Europa eine schöne phönizische Königstochter war, die von Zeus in Stiergestalt nach Kreta entführt und anschließend verführt wurde, natürlich nicht, bevor er sie rechtzeitig wieder in ein menschliches Wesen umgewandelt hatte. Davon ist übriggeblieben, dass Europa über die Größe von Kondomen nachdenkt, wobei natürlich heute auch dem Göttervater Zeus zu empfehlen wäre, sie zu benutzen.

Nun ist es aber genug mit den Kuriositäten der Europäischen Union. Das alles trage ich Ihnen nämlich nur vor, um Ihnen einen Satz von Jacques Delors, dem frühere Kommissionspräsidenten, verständlich zu machen. Der hat es auf den Punkt gebracht mit dem Satz „Man verliebt sich doch nicht in einen Binnenmarkt“. Und er spielte dabei an, auf Jean Monnet, einen der großen Gründungsväter der Europäischen Gemeinschaft, der in besorgter Stunde, als er das bürokratische Monstrum der EU auf sich zukommen sah, den Satz prägte, er würde bei der Kultur anfangen, wenn er noch einmal mit dem Bau der Europäischen Gemeinschaft beginnen könnte. Wohl wahr. Denn natürlich – meine Damen und Herren – besteht überhaupt kein Grund für eine Europaskepsis, ich sagte es eingangs schon, erst recht nicht weil zuweilen die Bürokratie überhandnimmt. Vielleicht kann man sie sogar für etwas Gutes halten, wie unserer frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer es tat mit dem schönen Satz: (Zitat) „Manches, was uns heute als Bürokratie erscheint, hat früher auf die Schlachtfelder Europas geführt.“ (Zitat Ende). Nun, bei der Frage, ob ein Rührgerät eine Verpackung ist oder nicht, kann man sich das zwar nur begrenzt vorstellen. Aber etwas Wahres ist schon daran. Wir haben mit dem Europäischen Parlament – ich nenne es nicht ohne Grund als erstes -, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Rat eine Situation herbeigeführt, die eines sicher stellt, dass nämlich die Nationen Europas an einem Tisch sitzen um zunächst nur eines zu tun: Miteinander zu reden. Sie alle wissen es, meine Damen und Herren: Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander. Schon insoweit hat sich die Europäische Union bewährt. Denn seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir einen Frieden in Europa, wie er in dieser Form noch nie zuvor existie Dieser Beitrag beginnt mit der Feststellung, dass wir uns mit der europäischen Kultur weitgehend auf die gleichen Wurzeln besinnen. So ist natürlich die europäische Kultur eine christliche Kultur. Wer allerdings glaubt, dies stehe der Weltoffenheit entgegen, der irrt aus meiner Sicht. Wir sind eine der begehrtesten Regionen der Welt. Wir sollten es schon deshalb wollen, dass fremde Kulturen uns bereichern. In den deutschen Theatern und Orchestern arbeiten Menschen aus insgesamt fast 90 Nationen der Welt, und zwar friedlich und erfolgreich zusammen. Ein lebendiges Forum der Völkerverständigung. Umso verhängnisvoller finde ich es, dass nunmehr angesichts erheblicher Einwanderungsprobleme Einzelne wieder darüber nachdenken, die Grenzen nach Europa zu schließen. Hier werden leichtfertig Errungenschaften in Frage gestellt, die mühsam erarbeitet oder sollte man sogar sagen erkämpft wurden. Das Schengener Abkommen ist nicht irgendein Stück Papier. Es ist ein Stück Freiheit, mit dem man aus tagespolitischen Überlegungen nicht umgehen kann, wie man möchte. Und nicht zu vergessen ist: Ohne die Solidarität ist die Freiheit wenig wert. „Libertè, Fraternitè, Egalitè“ waren deshalb die drei Grundsätze der französischen Revolution. Das sage ich nicht nur mit Blick auf die Menschen, die in unserem Land Hilfe suchen, sondern auch mit dem Blick auf unsere europäischen Freunde in Griechenland. Dort stand die Wiege der Demokratie. Sicher hat man dort, wie auch anderswo in Europa, einiges falsch gemacht. Aber aus Fehlern kann man lernen. Zur Häme ist kein Anlass. Wir sind alle in Europa aufeinander angewiesen, daran gibt es keinen Zweifel. Euro hin oder her. Unsere Lage wäre keine andere im Umgang mit Europa, selbst wenn es heute noch die D-Mark gäbe. Doch zurück zur Kultur. Sind es nach alledem nicht doch vor allem das Theater, die Musik, die bildenden Künste, die uns über Jahrtausende miteinander verbunden haben? Wir spielen heute noch Aischylos, Euripides und Sophokles. Molière, Shakespeare, Goethe und Schiller, Garcia Lorca, Tschechow und Ipsen haben vielleicht mehr zur europäischen Verständigung beigetragen als noch so viele europäische Richtlinien. Von Mozart und Beethoven, Rossini, Verdi und Janáček, aber auch Hindmith, Schreker und Henze – sie seien alle hier nur als Beispiele genannt – ganz zu schweigen. Verstehen wir nicht einander überhaupt nur durch Kunst und Kultur? Sind es nicht letztlich doch die Bilder, die Musik, die uns auch jenseits der fremden Sprache miteinander verbinden? Deshalb, meine Damen und Herren, ist es fahrlässig, dass in manchen Ländern Europas eine Kürzung der öffentlichen Kulturfinanzierung ohnegleichen stattfindet. Ich nenne etwa Großbritannien, Italien, die Niederlande, aber auch Bulgarien und leider auch einige Standorte in Deutschland als Beispiel. Da werden die wirklichen Wege der internationalen Verständigung verschlossen. Zugleich wird die kulturelle Tradition Europas in Frage gestellt. Ist das der Weg in die Zukunft Europas, den wir den eingangs erwähnten jungen Mitbürgerinnen und Mitbürgern hinterlassen wollen? Nein, sicher nicht. Die Zukunft Europas macht es erforderlich, an der öffentlichen Finanzierung von Kunst und Kultur festzuhalten. Hier handelt es sich nicht um Geld zur Verbilligung von Eintrittskarten, sondern es geht darum, ein künstlerisches Schaffen in Europa aufrechtzuerhalten, ohne das Europa ein leeres Gebilde wäre. Das ist mehr als die Kunst und die Kunst der Verständigung. Es sind vielmehr auch die Freiheitsrechte, die Europa gemeinsam geprägt haben und zunehmend prägen? Zufall ist es daher nicht, dass der Kunstfreiheit durch das deutsche Grundgesetz den Rang des absolutes Freiheitsrecht eingeräumt wird. Es findet nur seine Grenze in den Grundrechten des jeweils Anderen. Gesetzliche Eingriffe aus gesamtstaatlichen Erwägungen sind praktisch ausgeschlossen. So wird das künstlerische Schaffen zum Maßstab für den Grad der Freiheit, der in einem Lande und in Europa herrscht. Eine freie Gesellschaft ist ohne die Freiheit der Kunst nicht denkbar. Sie zu erhalten ist unser Recht und unsere Pflicht zugleich. Deshalb müssen wir an einem von solchen Gedanken geprägten Selbstverständnis Europas weiter arbeiten, wollen wir diesen Kontinent zu einem freien Europa machen und ihn als solchen erhalten. Angesichts dessen ist es nicht verwunderlich, dass auch die Europäische Union die Kultur entdeckt hat. Zwar wird auch hier viel Kraft in die Bürokratie verschwendet. Dennoch darf man sagen, dass in den letzten zehn Jahren auf der Ebene der Europäischen Union mehr über Kultur geredet worden ist als all die Jahre zuvor. Nicht akzeptabel ist es dennoch, dass sich das Budget, das die EU für Kultur bereit hält, oft nur auf dem Niveau einer deutschen Großstadt bewegt. Man sollte zudem darauf achten, dass es der Kunst zu Gute kommt, und nicht in manchen zweifelhaften Netzwerken versickert. Unsere Künstler mit ihrem unermüdlichen Einsatz für diese unsere Sache haben es verdient. Sie sehen, es gibt viel zu tun in Europa. Nichts geht dabei ohne die Politik, nicht ohne Agieren auf politischer Ebene. Auch weiterhin wird es endlose Verhandlungen und bürokratische Hindernisse in Europa geben. Frei von Enttäuschungen wird das alles nicht sein. Doch zur Verzagtheit ist kein Anlass. Willy Brandt hat einmal gesagt: „Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf – und es dauert sehr lange, bis etwas dabei herauskommt.“ Damit nähern wir uns nun langsam wieder den Bad Hersfelder Festspielen. Nicht weil sie ebenfalls mit diesem Liebesspiel vergleichbar wären, schon gar nicht, was die Ergebnisse angeht, da bin ich, lieber Holk Freytag, ganz sicher. Nein, es steht dort das „Dschungelbuch“ auf dem Programm und darum geht es. Da gibt es ja manchen tierisch starken Auftritt, der an die Äußerung von Willy Brandt erinnert. Und deshalb drohte ich kurz, als ich diese Rede vorbereitete, der Versuchung anheimzufallen, einmal zu überlegen, wer von den dort auftretenden hohen Tieren denn möglicherweise welcher Politiker sein könnte. Zu Shir Khan, dem Tiger, oder Baghira, dem Panther, würde einem ebenso etwas einfallen wie zur Schlange Kaa und zu Balou, dem Bären. Besonders interessant wäre natürlich die Frage, wer King Louis ist. Aber spätestens in diesem Moment versagt man sich ein weiteres Nachdenken und wendet sich lieber Paul Lacroix zu, dem französischen Schriftsteller. Für den gleicht die Einigung Europas dem Versuch, ein Omelett zu backen, ohne Eier aufzuschlagen. Das müssen wir ändern, wollen wir aus Europa etwas machen. Mögen die Bad Hersfelder Festspiele mit ihrem europäischen Spielplan, ihrer europäischen Sommerakademie und ihrem internationalen Jugendforum in diesem Sinne einen wesentlichen Beitrag für ein erfolgreiches Europa leisten. Ich bin sicher, dass dies der Fall ist und deshalb wünsche ich den Bad Hersfelder Festspielen für die nächsten Wochen in jeder Beziehung viel Erfolg. Oder um bei all dem Kreisen um Europa ein chinesisches Artistensprichwort zum Abschluss zu bemühen: Möge die Übung gelingen.

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