Gerold Theobalt erzählt von der „Wanderhure“

Gerold Theobalt

Bad Hersfeld. Mit dem Festspielstück „Die Wanderhure“ beschäftigt sich der dritte Einführungsvortrag der „Gesellschaft der Freunde der Stiftsruine“ am 2. April. Diese mit Spannung erwartete Produktion ist eine Welturaufführung der Bad Hersfelder Festspiele. Gerold Theobalt hat den Erfolgsroman des Münchner Autorenduos mit dem Pseudonym Iny Lorentz aus dem Jahr 2004 für die Stiftsruine dramatisiert.

Tragischer Lebensweg

Er erzählt den tragischen Lebensweg der schönen Kaufmannstochter Marie Schärer aus Konstanz, die durch kriminelle Machenschaften ihren Lebensunterhalt als fahrende Prostituierte verdienen muss und sich schließlich an ihrem Peiniger, dem Advokaten Magister Ruppertus Splendidus rächt. Die Hauptrollen spielen Andrea Cleven („Der Name der Rose“) und der Hersfeldpreisträger Julian Weigend.

Gerold Theobalt wird die Zuhörer persönlich in seine Theateradaption einführen, Intendant Holk Freytag informiert über Ensemble und den Inszenierungsansatz von Janusz Kica.

Vortrag im Wigbert-Saal

Der Vortrag findet am Mittwoch, 2. April, ab 19. 30 Uhr im Wigbert-Saal des Altenzentrums Hospital, Hospitalgasse 1-3 statt. Eintritt: 5 Euro (nur Abendkasse). (red/kai)

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