Spende des Staatlichen Schulamts an die Organisation Menschen für Menschen

Geld für sauberes Wassser

Geld für Äthiopien: Helga Mengistu-Faust (Regionalbeauftragte Hessen der Organisation Menschen für Menschen, 3. von rechts) freut sich über die Spende des Schulamts in Höhe von 1000 Euro. Mit auf dem Foto vonlinks Brigitte Hildmann (Personalratsvorsitzende), Angelika Czernik (Fortbildungskoordinatorin), Anita Hofmann (Leiterin des Staatlichen Schulamtes), Joachim Thannheuser (Schulleiter der Karlheinz-Böhm-Schule Waldkappel), Renate Bosold-Adam (Schulaufsichtsbeamtin) und Ursula Thom-Plappert (Schulaufsichtsbeamtin). Foto: nh

Bad Hersfeld. 1000 Euro spendeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis an die Organisation Menschen für Menschen (MfM). Das Geld nahm die Regionalbeauftragte der Organisation, Helga Mengistu-Faust, entgegen.

Bereits seit 2003 gibt es eine Verbindung zwischen dem Staatlichen Schulamt und der Organisation MfM und Besuche von Lehrkräften und Mitarbeitern des Schulamts in Äthiopien, wo man sich vor Ort über die Arbeit und die Verwendung der Spenden überzeugen konnte.

Geld wird aufgeteilt

Die Spendensumme geht zur Hälfte direkt an die äthiopischen Partnerschulen der Gesamtschule Schenklengsfeld und der Frau Holle Schule Abterode in Meranya sowie an die äthiopische Partnerschule der Karlheinz-Böhm-Schule Waldkappel in Babile, die andere Hälfte ist zur Unterstützung anderer Projekte der Karlheinz-Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen“ vorgesehen.

Wie mit dem Brunnenprojekt im vergangenen Jahr soll damit auch in diesem Jahr wieder die ausreichende Versorgung der Menschen mit sauberem Wasser unterstützt werden.

Durch die Aktivitäten der Bediensteten des Staatlichen Schulamtes beim Tag der offenen Tür im November 2011, einem Bücherflohmarkt in der Vorweihnachtszeit sowie einer Versteigerung von „Wichtelgeschenken“ bei der Weihnachtsfeier kam der gespendete Betrag zusammen. Helga Mengistu-Faust nahm das Geld erfreut entgegen und versicherte, dass es direkt bei den Schulen, beziehungsweise den Projekten der Organisation Menschen für Menschen ankommt.“ (red)

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