Heute: Zweiter Teil der Gesprächsreihe „ungeschminkt“ – Generationenkonflikt ist Thema

Geistvoll zur Geisterstunde

Andrea

Bad Hersfeld. Für wen machen wir Theater in Bad Hersfeld? Für wen Zeitung? Was erwarten junge Schauspieler nicht nur von der Kunst, sondern auch von der Generation ihrer Eltern? Was kann und will diese wiederum weitergeben? Gibt es ihn noch, den Generationenvertrag? Und wie halten wir es innerhalb der „Familie Europa“?

Diese und andere Fragen beschäftigen Intendant Holk Freytag und Markus Pfromm, Geschäftsführer der Hersfelder Zeitung, in der zweiten Folge der gemeinsamen Gesprächsreihe „ungeschminkt“.

Diesmal wird das Zelt neben dem Haupteingang der Stiftsruine zur Late-Lounge. Um 23.30 Uhr, nach der Ruinen-Vorstellung, geht es am heutigen Freitag, 27. Juli, los. Der Eintritt ist frei, die Gesprächsatmosphäre locker, die Gästegruppe bunt.

Über das Mit- und Gegeneinander der Generationen, nicht nur in König Lear, bei Anatevka und in der Eichhofproduktion Ewig jung unterhalten sich als Ensemble-Gäste auch Andrea Cleven (Der Name der Rose), Yara Hassan (Titanic), Rolf Sommer (Anatevka), Stephan Ullrich (Der Zauberberg/Der Name der Rose/Ewig jung) und Bernd Kuschmann (König Lear/Das Dschungelbuch/Der Name der Rose).

Die Gesprächsreihe „ungeschminkt“ steht für einen offenen Austausch über den regionalen Tellerrand und die Festspiele hinaus.

Die Runde wird bewusst nicht klassisch moderiert, das Publikum darf sich ebenfalls einbringen – und gerne ein Glas zur späten Stunde mitbringen. Gedacht ist an einen gut einstündigen Austausch zur geistvollen Geisterstunde. (map)

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