SPD-Ortsverein Kalkobes besichtigt Jahnpark, Schilde-Areal und Freibad

Geistalbad muss erhalten werden

Um die Belange der Anwohner besorgt: Die SPD-Stadtverordnetenkandidaten Thomas Hahn (4. v. l.) und Daniel Faßhauer (3.v.r.) machen sich mit weiteren Herschfellern ein Bild von der Lärmbelastung entlang der Homberger Straße. Foto: privat

KALKOBES. Mit Beteiligung von ortsansässigen Bürgern richtete der SPD Ortsverein Bad Hersfeld-Kalkobes eine Ortsbegehung aus. Hauptanliegen der Anwohner war es, das Geistalbad weiterhin zu erhalten und den Lärmpegel der Homberger Straße zu senken. Selbst Bewohner der Friedrich-Wagner-Straße und des Frauenbergs seien noch durch den immensen Lärm, vor allem nachts, trotz Nachtfahrverbots, betroffen.

Daneben besichtigten die Teilnehmer gemeinsam mit den Kalkobeser Stadtverordnetenkandidaten Daniel Faßhauer und Thomas Hahn die neu gestaltete Geistalschule und den Umbau im Geistalschwimmbad. „Es ist selbstverständlich, dass das Freibad erhalten bleiben muss,“ betont Daniel Faßhauer und unterstreicht die kulturelle Bedeutung eines Freibads. „Auf diese Weise wird die Stadt attraktiv gehalten und fungiert als Anziehungspunkt, sowohl für Hersfelder als auch für Auswärtige,“ führt er aus.

Erfreut zeigten sich die Anwesenden über den sauberen und gut gestalteten Jahnpark, der stadtnah und schnell erreichbar sei. „Hier wurde und wird etwas für den Nachwuchs getan. Da möchte man gerne selbst noch mal Kind sein,“ meint Thomas Hahn.

Schneller Fortschritt

Nach dem Jahnpark informierten sich die Kandidaten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über den aktuellen Stand des Schilde-Areals. „Es ist gut, wie schnell die Arbeiten voran gehen und man kann schon erahnen, was für eine wunderschöne Anlage wir hier erhalten werden,“ meinen die Kandidaten Daniel Faßhauer und Thomas Hahn.

Neben den Besichtigungen wurde das Gespräch mit den ortsansässigen Bürgern gesucht und erste Ideen zur Verbesserung des Lärmproblems gesammelt. (red)

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